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Die feste Größe in Osteuropa
EDI-Plattformen stehen und fallen mit ihrer Akzeptanz im Markt. Hierzulande wird die ECOD-Plattform zwar bereits seit geraumer Zeit durch die Dresdner Comarch-Tochter vertrieben, an die Bedeutung des Systems in Osteuropa sind die Polen jedoch in den letzten Jahren nicht herangekommen. Beispielsweise sind in Polen 3.500 Lieferanten an das EDI-System angeschlossen, was etwa neun von zehn der dortigen Handelsunternehmen entspricht.
Papierloses Büro as a Service
Das papierlose Büro ist seit Jahren ein nie erreichtes Ideal. Die Gründe liegen in den relativ hohen Kosten bei der Einführung von EDI-Lösungen auf On-Premise-Basis (vor Ort installiert). Comarch will zusammen mit der neuen Adoptivtochter SoftM den Markt mit einer SaaS-Version erobern und verwendet dafür den Begriff EDIaas (Electronic-Data-Interchange-as-a-Service). Insbesondere bei international vertreibenden Unternehmen, womöglich auch noch mit osteuropäischen Absatzmärkten, sei das Interesse enorm. Hier steht im Vordergrund, dass sich keiner im Unternehmen beispielsweise mit Fragen nach Steuerrichtlinien bei Rechnungsstellungen nach Russland beschäftigen muss.
Lesen Sie auf der nächsten Seite ein Rechenbeispiel sowie über die Verdienstmöglichkeiten im Channel-Geschäft.
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