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Konferenzen und Homeschooling Siewert & Kau kooperiert mit Screenbeam

Autor: Melanie Staudacher

Der Distributor Siewert & Kau vertreibt ab sofort die Lösungen von Screenbeam. Zu den Produkten gehören Konferenzraumlösungen, die auch in Schulen und Universitäten Verwendung finden. Das Herzstück des Portfolios ist der Screenbeam 1100 Plus.

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Mike Ehlenberger, Vizepräsident von Screenbeam
Mike Ehlenberger, Vizepräsident von Screenbeam
(Bild: Screenbeam)

Screenbeam ist ein amerikanischer Hersteller von Konferenzraumlösungen. Mit diesen können Nutzer Inhalte von beliebigen Geräten wie Tablets, Laptops oder Smartphones intern auf Konferenz-Displays oder mit externen Teilnehmern teilen. Dazu müssen sie jedoch mit UC-Diensten wie Zoom oder Microsoft Teams verbunden sein. Ansonsten kommen die Produkte ohne weitere Hard- und Software aus. In Deutschland und Österreich vertreibt Siewert & Kau ab sofort die Geräte. Von dem Distributionsvertrag erhofft sich der Hersteller Unterstützung im deutschsprachigen Markt, wie Mike Ehlenberger, Vizepräsident von Screenbeam, sagt.

Der Screenbeam 1100 Plus ist das Flaggschiff des US-amerikanischen Herstellers.
Der Screenbeam 1100 Plus ist das Flaggschiff des US-amerikanischen Herstellers.
(Bild: Screenbeam)

Herzstück des Portfolios von Screenbeam ist das Gerät 1100 Plus. Die Lösung arbeitet nahtlos mit Windows, MacOS, iOS sowie Chromebooks und Android-Geräten zusammen. Verbinden kann sie sich über Miracast, WLAN oder per LAN. Per Knopfdruck können Teilnehmer in Konferenzen oder Lehrer und Dozenten in Schulen und Universitäten Inhalte teilen. Alle Produkte von Screenbeam werden mit einem zentralen Managementsystem (CMS) geliefert. Darüber können Administratoren per Fernzugriff den Empfängerstatus überwachen, Sicherheitsrichtlinien anwenden, Probleme beheben, Geräte zurücksetzen und Empfänger aktualisieren.

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Über den Autor

 Melanie Staudacher

Melanie Staudacher

Volontärin, Vogel IT-Medien GmbH