IT-Kooperation auf Wachstumskurs
Rote Jacken, starke Bindung: Wie CPN Systemhäuser vernetzt

Von Sylvia Lösel 4 min Lesedauer

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Die IT-Kooperation CPN verzeichnet kontinuierliches Wachstum. Geschäftsführer Tobias Schulte-Ostermann erklärt, warum Vielfalt ein Schlüssel zum Erfolg ist und weshalb familiäre Atmosphäre mehr zählt als schnelles Wachstum.

Die Ignition ist die jährliche Partnerveranstaltung von CPN. 2026 fand sie in Essen statt.(Bild:  Vogel IT-Medien)
Die Ignition ist die jährliche Partnerveranstaltung von CPN. 2026 fand sie in Essen statt.
(Bild: Vogel IT-Medien)

Rote Trainingsjacken sind das Markenzeichen von CPN. Das Outfit zeigt exemplarisch, was sich die Kooperation auf die Fahne geschrieben hat: der Sparrings-Partner und Vermittler für seine angeschlossenen Partner zu sein. Mit inzwischen 160 Mitgliedern an über 200 Standorten in Deutschland, einem Wachstum von 10 bis 20 Prozent pro Jahr und der jüngsten Expansion nach Österreich macht die Kooperation zudem wohl einiges richtig. Anders als Wettbewerber setzt CPN dabei bewusst auf Breite statt Spezialisierung bei seinen Mitgliedern. Bei der diesjährigen Partnerveranstaltung Ignition war der Teamspirit auch deutlich zu spüren.

Von der Apple-Nische zur breiten IT-Kooperation

Die Wurzeln von CPN liegen im Apple-Markt. „Als wir gegründet wurden und in den Anfangsjahren waren wir sehr stark vom Apple-Markt geprägt“, erinnert sich Tobias Schulte-Ostermann. Das hat sich grundlegend geändert, was auch mit der starken Partner-Konsolidierung im Apple-Umfeld zu tun hat.