Panasonic Toughpad FZ-M1 und FZ-M1 Value Robustes Tablet mit 3D-Kamera- und Wärmebild-Option

Autor Klaus Länger

Panasonic bringt Neuauflagen der Sieben-Zoll-Tablets Toughpad FZ-M1 und FZ-M1 Value auf den Markt. Sie sind nun mit aktuelleren und damit auch schnelleren Intel-Prozessoren ausgestattet. Die vielfältigen Erweiterungsoptionen bieten auch die beiden neuen Modelle.

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Das flexibel konfigurierbare Toughpad FZ-M1 kann mit einer Intel-Realsense-Kamera geordert werden. So kann das 7-Zoll-Windows-Tablet Objekte erkennen und vermessen.
Das flexibel konfigurierbare Toughpad FZ-M1 kann mit einer Intel-Realsense-Kamera geordert werden. So kann das 7-Zoll-Windows-Tablet Objekte erkennen und vermessen.
(Bild: Panasonic)

Die Tablets Toughpad FZ-M1 Standard und FZ-M1 Value mit Sieben-Zoll-Display gehören zur Full-Ruggedized-Kategorie von Panasonic. In der neuen Mk3-Version kommt beim Standard-Modell nun ein Intel Core i5-7Y57 vPro als Prozessor zum Einsatz. Die Core-CPU der siebten Generation mit zwei Kernen und bis zu 3,3 GHz Taktfrequenz gibt sich mit sieben Watt TDP zufrieden und kommt daher ohne Lüfter aus. Im Value-Modell sitzt als Prozessor ein Intel Celeron N4100 aus der Gemini-Lake-Familie. Der Atom-Prozessor mit vier Cores kann serienmäßig auf vier GB RAM zugreifen, beim Vorläufer mit Atom-x5-Z8550 waren nur zwei GB RAM Standard. Mit 700cd/m² ist bei den neuen Modellen das Display heller geworden. Der Touchscreen ist mit einer Anti-Reflektions- und Schutzschicht ausgerüstet. Die Auflösung liegt bei 1.200 x 800 Pixel. In der Grundausstattung ist das Toughpad FZ-M1 Standard nur 540 Gramm schwer, soll aber trotzdem Stürze aus 150 cm Höhe klaglos überstehen. Zusätzlich ist es nach IP65 staub- und wasserdicht sowie für Außentemperaturen zwischen -10 und +50 Grad Celsius ausgelegt.

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Optionale Kameras

Das Toughpad FZ-M1 Standard kann mit einer auf der Rückseite montierten Intel-Realsense-D410-Kamera bestellt werden. Mit dem Kameramodul können in einem Bereich zwischen 1,6 Zentimetern und mehr als zehn Metern 3D-Aufnahmen erstellt werden, beispielsweise für Anwendungen wie wie Lagerraumoptimierung, Fabrik- und Anlagenwartung oder die Dokumentierung von Schäden an Fahrzeugen durch Polizei oder Versicherung. Die FLIR-Lepton-Mikro-Wärmebildkamera ist beim Standard- und Value-Modell als Option erhältlich. Weitere Zusatzausstattungen sind etwa ein LTE-Modul oder ein Zusatz-Akku. Bereits mit dem wechselbaren Standard-Stromspeicher sollen bis zu acht Stunden Akkulaufzeit möglich sein.

Das Toughpad FZ-M1mk3 wird 1.956 Euro (UVP) kosten, das FZ-M1mk3 Value 1.289 Euro (UVP). Beide Modelle sollen ab Ende August 2018 verfügbar sein.

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