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Sapphire Nitro+ RX 5700 XT Special Edition Radeon RX 5700 XT mit extra Schub

Autor: Klaus Länger

Sapphire schickt eine Special Edition der Nitro+ RX 5700 XT ins Rennen. Die Navi-10-Karte soll durch höhere Taktraten von GPU und Speicher etwa sechs Prozent mehr Performance liefern, als die herkömmliche Nitro+ RX 5700 XT. Zusätzlich wartet sie mit farbigen Beleuchtungseffekten auf.

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Die Special Edition der Sapphire Nitro+ RX 5700 XT ist unter anderem mit tansparenten Lüftern ausgestattet, die mittels konfigurierbarer RGB-LEDs beleuchtet werden.
Die Special Edition der Sapphire Nitro+ RX 5700 XT ist unter anderem mit tansparenten Lüftern ausgestattet, die mittels konfigurierbarer RGB-LEDs beleuchtet werden.
(Bild: Sapphire)

Die Nitro+ RX 5700 XT Special Edition von Sapphire basiert auf der Navi-10-GPU von AMD mit RDNA-Architektur und 2.560 Stream-Prozessoren. Den GPU-Takt im Boost-Modus hat Sapphire bei der Special Edition von 1.905 auf bis zu 2.035 MHz erhöht, die typische Game-Taktfrequenz liegt bei 1.965 MHz. Der acht GB große, aus GDDR6-Modulen bestehende Grafikspeicher läuft ebenfalls übertaktet und soll so eine Bandbreite von 14,4 Gbit/s erreichen. Sapphire hat für die PCI-Express-4.0-Karte ein eigenes PCB und ein eigenes VRM-Design entworfen. Die bei der Nitro+ RX 5700 XT Special Edition eingesetzte Kühllösung nutzt drei Lüfter mit Doppelkugellagern. Durch eine Befestigungssystem mit nur einer Schraube pro Lüfter sollen sie sich zu Reinigung schnell entfernen lassen. Sapphire verspricht für das Lüftertrio einen hohen Luftdurchsatz bei gleichzeitig niedriger Lautstärke. Die Aluminium-Backplate unterstützt bei der Kühlung. Über einen seitlichen Schalter auf der Karte oder mittels der TriXX-Software von Sapphire kann der Anwender zwischen zwei BIOS-Settings umschalten: Einer Performance-Einstellung für maximale Leistung und einer Silent-Einstellung mit reduzierten Taktraten und erhöhten Zieltemperaturen für einen möglichst leisen Betrieb.

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Farbenspiele

Eine weitere Besonderheit der Special Edition sind die transparenten Lüfterflügel mit einer konfigurierbaren RGB-Beleuchtung. Am Ende der Karte ist ein 3-PIN-Anschluss integriert, über den sie mit einem entsprechend ausgestattetem Mainboard verbunden werden kann, um so die Beleuchtung von Grafikkarte und Hauptplatine zu synchronisieren.

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