Brother gewinnt Zugang zu großem Channel-Netzwerk Partnerschaft zwischen Brother und der Winwin-Gruppe

Von Klaus Länger 1 min Lesedauer

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Die Winwin-Gruppe ist einer der größten Zusammenschlüsse mittelständischer Unternehmen aus den Bereichen Informationstechnologie und Bürokommunikation. Sie öffnet sich im Rahmen einer Partnerschaft nun den Produkten und Services von Brother.

Mit der Partnerschaft zwischen Brother und der Winwin-Gruppe erhalten die angeschlossenen Bürokommunikationsfachhändler und IT-Systemhäuser nun Zugriff auf das Brother-Portfolio. Bislang dominieren bei den mehr als 60 Firmen in der Gruppe eher große Kopier- und Multifunktionslösungen.(Bild:  Brother)
Mit der Partnerschaft zwischen Brother und der Winwin-Gruppe erhalten die angeschlossenen Bürokommunikationsfachhändler und IT-Systemhäuser nun Zugriff auf das Brother-Portfolio. Bislang dominieren bei den mehr als 60 Firmen in der Gruppe eher große Kopier- und Multifunktionslösungen.
(Bild: Brother)

Mehr als 60 mittelständische IT-Systemhäuser und Bürokommunikationsfachhändler quer durch die ganze Republik haben sich in der Winwin-Gruppe zusammengeschlossen. Brother hatte bisher nur Kontakte zu einzelnen Unternehmen in der Gruppe und mit diesen auch Projekte umgesetzt. Jetzt haben Jörg Liebel, Channel-Verkaufsleiter bei Brother, und Frank Eismann, Sprecher des Vorstands der Winwin-Gruppe, eine Partnerschaft zwischen dem Hersteller und der gesamten Gruppe geknüpft. Damit kann Brother allen Mitgliedern der Gruppe nun das komplette Portfolio an Druckern, Multifunktionsgeräten und Services zur Verfügung stellen.

Jörg Liebel ist Channel-Verkaufsleiter bei Brother Deutschland.(Bild:  Brother)
Jörg Liebel ist Channel-Verkaufsleiter bei Brother Deutschland.
(Bild: Brother)

Laut dem Winwin Office Network verfügen die Unternehmen der Gruppe über einen Kundenstamm von 82.500 Firmen und beschäftigen deutschlandweit etwa 700 Techniker. Das Ziel der Gruppe ist „die Bündelung von Einkaufsaktivitäten, die Entwicklung von Qualitätsprozessen, die Abwicklung von Geschäften mit Großkunden und Behörden sowie der gegenseitige Erfahrungsaustausch“, so Eismann.

Frank Eismann, Sprecher des Vorstands der Winwin-Gruppe(Bild:  Winwin Office Network)
Frank Eismann, Sprecher des Vorstands der Winwin-Gruppe
(Bild: Winwin Office Network)

Wie Liebel betont, seien die Mitglieder der Gruppe für ihre Loyalität gegenüber den Partnern der Kooperation bekannt. „Diese Loyalität schätzen wir an den Mitgliedern der Winwin-Gruppe. Deshalb wollten wir auch Partner werden“, sagt Liebel. „Und, deshalb sind wir auch froh und stolz, dass sich die Winwin-Gruppe nun für Brother entschieden hat.“

Brother-Geräte für veränderte Kundenanforderungen

Laut Liebel haben sich die Produkte und Lösungen von Brother in eine Richtung entwickelt, die sie auch für die Partner im Winwin-Netzwerk interessanter machen. Zudem macht der Channel-Verkaufsleiter veränderte Anforderungen der Kunden aus, die durch die bisher bei den Winwin-Mitgliedern im Portfolio dominierenden großen Kopier- und Multifunktionslösungen nicht abgedeckt werden. Brother sieht in Unternehmen durch veränderte Arbeitsformen eine steigende Nachfrage nach A4-Systemen direkt am Arbeitsplatz oder sogar im Homeoffice.

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