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Tools für Service Provider Neue API von Snom spart Zeit

Autor: Ann-Marie Struck

Der Hersteller für IP-Telefone Snom bietet Service Providern ab sofort eine API, um das Autoprovisionierungstool „SRAPS“ nun leichter in die eigenen Systeme einzubinden. Das soll nicht nur Zeit sparen, sondern auch die Fernwartung der Geräte ermöglichen.

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Eine Programmierschnittstelle (API) dient dazu, Informationen zwischen einer Anwendung und einzelnen Programmteilen standardisiert auszutauschen.
Eine Programmierschnittstelle (API) dient dazu, Informationen zwischen einer Anwendung und einzelnen Programmteilen standardisiert auszutauschen.
(Bild: Laszlo - stock.adobe.com)

Zeit ist bekanntlich Geld. Um Service Providern bei der täglichen Arbeit zu helfen und Zeit einzusparen, hat Snom nun eine Schnittstelle entwickelt, um das Autoprovisionierungstool „SRAPS“ (Secure Redirection and Provisioning Service) schneller und bequemer in die hauseigenen Systeme einzubinden.

Bisher nutzten die meisten Service Provider selbst gestaltete Provisionierungsvorlagen in Kombination mit selbst gehosteten Konfigurationsdateien, um ITK-Installationen oder neue Endgeräte anzumelden. Diese Herangehensweise benötigt eine Vielzahl an Hardwarekomponenten und ist meist zeitaufwendig. Das soll nun mit der neuen API von Snom der Vergangenheit angehören.

Zudem ist über die spezielle Schnittstelle auch die Fernwartung der Geräte möglich. Bislang ging das nur über das SRAPS Webportal.

Folgende Funktionen können über die API erfolgen:

  • ein standortunabhängiges Zero-Touch-Deployment der Snom-Produktreihe,
  • die UI-Customisation (User Experience) per Remote Management,
  • eine Systemfehleranalyse mit der damit verbundenen Möglichkeit, die Probleme sogar aus der Ferne beheben zu können.

Zudem können Partner von Snom die Konfigurationsdateien und Templates ihrer Kunden auch über SRAPS hosten.

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Ann-Marie Struck

Redakteurin