„Mobile Workforce Report 2015“ von Dimension Data Mehr Vorteile mit End-User-Computing-Strategie
Der „Mobile Workforce Report 2015“ von Dimension Data zeigt, dass Unternehmen mit einer fundierten End-User-Computing-Strategie deutliche Produktivitätssteigerungen und Kosteneinsparungen realisieren können.
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CIOs in Unternehmen haben offenbar erkannt, dass Mitarbeiter durch den Einsatz von IT der nächsten Generation ihre Produktivität und Effizienz dann steigern, wenn der Anwender deutlicher in den Fokus rückt. Mehr als die Hälfte der Unternehmen in Europa verfügt über eine Strategie für die Implementierung von End User Computing (EUC), 44 Prozent haben ihre EUC-Strategie in die Mobilitätsstrategie des Unternehmens eingebunden. Das zeigt der aktuelle „Mobile Workforce Report 2015“, für den der IT-Service- und Lösungsanbieter Dimension Data mehr als 730 Vertreter aus Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern befragt hat.
„Im Report zeichnet sich ein Wandel in der strategischen Denkweise ab: Statt ‚IT first‘ heißt es jetzt ‚User first‘. Der CIO ist für vier von zehn Befragten dabei der Treiber dieses Wandels im Unternehmen. Objektiv betrachtet, kämpfen die meisten Unternehmen derzeit aber darum, mit den sich wandelnden Mitarbeiter- und Kundenwünschen Schritt zu halten. Statt das End User Computing im Unternehmen proaktiv zu steuern, reagieren sie lediglich auf Entwicklungen und stehen vor allem in Fragen der Sicherheit unter hohem Druck“, so Arne Kemner, Head of ITaaS & End User Computing Solutions von Dimension Data in Deutschland.
Sicherheit bleibt Herausforderung
Für 80 Prozent der Befragten ist die Gewährleistung von Sicherheit bei mobilen Zugriffen auf das Unternehmensnetzwerk die größte Herausforderung bei der Etablierung eines anwenderzentrierten Ansatzes. Das Management von Informations- und Datenaustausch folgt mit rund 76 Prozent. Vor allem die Schatten-IT, also die Nutzung von Applikationen und Services, die nicht von der IT-Abteilung abgesegnet wurden, stellt Unternehmen vor Probleme.
Die Treiber
„Die Tatsache, dass ein mobiler Arbeitnehmer für das Unternehmen ein ungleich produktiverer Arbeitnehmer ist, wiegt diese Bedenken allerdings auf. Rund 60 Prozent der europäischen Unternehmen konnten nach eigenen Angaben durch ihre EUC-Strategien deutliche Kosteneinsparungen und Produktivitätsvorteile realisieren. Die konsequente Fokussierung auf den Endanwender ist für Unternehmen der richtige Weg, um den Arbeitsplatz der Zukunft zu schaffen und seinen Mitarbeitern die Flexibilität und Work-Life-Balance zu ermöglichen, die diese einfordern“, so Kemner.
Rund 28 Prozent des IT-Budgets werden in Unternehmen weltweit laut „Mobile Workforce Report 2015“ in das EUC investiert. Treiber sind dabei vor allem der Wunsch nach einem besseren Kundenservice (64 Prozent), Kosteneinsparungen (62 Prozent) und die Beschleunigung von Arbeitsabläufen dank schnellerer Entscheidungsfindung (55 Prozent). Bei der Umsetzung steht mit 22 Prozent Zustimmung derzeit das Mobile Device Management ganz oben auf der Agenda der Unternehmen. Dabei setzt eine deutliche Mehrheit (57 Prozent) auf Cloud-Services, um den mobilen Zugriff auf das Unternehmensnetzwerk zu ermöglichen.
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