Unterstützung für DevOps- und Programmierteams LeanIX automatisiert Microservice-Dokumentation

Redakteur: Stephan Augsten

Mit dem Tool Microservice Intelligence will LeanIX dabei helfen, Microservices automatisiert zu dokumentieren. Der erstellte Microservice-Katalog soll sich anschließend nahtlos in DevOps-Toolchains integrieren lassen.

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LeanIX Microservice Intelligence liest Metadaten aus der CI/CD-Pipeline und Kubernetes aus, um Microservices zu katalogisieren.
LeanIX Microservice Intelligence liest Metadaten aus der CI/CD-Pipeline und Kubernetes aus, um Microservices zu katalogisieren.
(Bild: LeanIX)

Microservice Intelligence von LeanIX zielt darauf ab, vollständige Transparenz über alle Cloud-nativen Dienste, deren Eigentümer und Abhängigkeiten zueinander zu schaffen. Die Entwickler erhalten genaue Informationen darüber, wo ein Microservice deployed ist, wer dafür verantwortlich ist und welche Geschäftsbereiche damit unterstützt werden.

Microservice Intelligence katalogisiert automatisiert die Microservices-Landschaft eines Unternehmens, indem es Metadaten aus unverbundenen Toolchains, Pipelines und Kubernetes-Clustern aufgezeigt und korreliert. Dabei hilft es bei der Überwachung kritischer Deployment-KPIs wie Deployment-Häufigkeit, Mean-Time-to-Recovery (MTTR) oder Fehlerraten.

„Um Microservices in großem Umfang zu betreiben, müssen IT-Organisationen [...] Daten aus nicht miteinander verbundenen Quellen zusammenbringen – wie CI/CD Pipelines und Kubernetes“, kommentiert LeanIX CEO André Christ. Für die reibungslose Integration sorgen Konnektoren zu Kubernetes, Jenkins und GitHub Actions. Die neue Lösung kann sowohl eigenständig genutzt als auch in die LeanIX Enterprise Architecture Suite integriert werden.

Zusammengefasst werden DevOps-Teams wie folgt unterstützt:

  • Erhöhte Transparenz: Die vollständig automatisierte Dokumentation erfasst die Services, die über CI/CD-Pipelines deployed und in Kubernetes orchestriert werden. Dadurch entsteht für die Entwicklungsteams eine gemeinsame Wissensbasis über Eigentümer und Abhängigkeiten. Dieses offen zugängliche Verständnis über die Verfügbarkeit von Services und den Kontext von Verantwortlichkeiten verkürzt die Reaktionszeiten bei kritischen Ausfällen.
  • Optimierte Ressourcenverteilung: Teams können die Frequenz von Entwicklungen, die MTTR und die Fehlerraten aller Software-Services überwachen. Diese Informationen ermöglichen eine zielgerichtete Aufteilung der zur Verfügung stehenden Ressourcen – entweder zur Verbesserung der Zuverlässigkeit der Anwendung oder deren Erweiterung um neue Funktionalitäten.
  • Gesteigertes Vertrauen: Mit Microservice Intelligence kann das technologische Risiko von Microservices verringert und schnell Vertrauen über das gesamte Portfolio aufgebaut werden. Libraries und ihre Versionen werden automatisch den Microservices zugeordnet, um Patches zu identifizieren, zu priorisieren und um Schwachstellen durch Open-Source-Libraries zu reduzieren. Das Erkennen und Entfernen von Copyleft-Lizenzen hilft bei der Sicherstellung der Compliance.

Weitere Informationen erhalten Interessierte auf der Webseite von LeanIX.

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