Axians richtet sich neu aus Jacques Diaz wechselt als CEO von Axians zu Netgo

Von Ira Zahorsky 2 min Lesedauer

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Sechs Jahre lang war Jacques Diaz für Axians als CEO tätig. Ende August wird er die Gruppe verlassen. Einen neuen Posten hat er bereits: Er fängt als CEO bei Netgo an. Axians nutzt die Gelegenheit zur Umstrukturierung in Deutschland.

Jacques Diaz (l.), gerade noch CEO bei Axians Deutschland, verabschiedet sich bei Burim Mirakaj, CEO Axians DACH & CEE Central Eastern Europe, in seinen neuen Job als CEO bei Netgo.(Bild:  Axians)
Jacques Diaz (l.), gerade noch CEO bei Axians Deutschland, verabschiedet sich bei Burim Mirakaj, CEO Axians DACH & CEE Central Eastern Europe, in seinen neuen Job als CEO bei Netgo.
(Bild: Axians)

Jacques Diaz verlässt Ende August die Axians-Gruppe, die er sechs Jahre lang als CEO geleitet hat. „Durch seine starke Führung und mit seinem gesamten Management-Team konnten wir in allen Bereichen von Axians Deutschland unsere operative Strategie und unser Geschäft konsequent weiterentwickeln“, so Burim Mirakaj, CEO Axians DACH & CEE. Dazu zählen unter anderem die Einführung und Umsetzung strategischer Programme wie zum Beispiel „One Axians“ und „Recurring Business“.

Ab 1. September startet Diaz dann als CEO bei dem IT-Dienstleister Netgo. Dort soll er die eingeschlagene Wachstumsstrategie der Gruppe weiter vorantreiben. Als Ziel ist der Ausbau der deutschlandweiten Präsenz sowie des Gruppenangebots in Sachen Managed und Cloud Services gesetzt. Bis zu seinem Antritt bleibt Michael Eberhardt, Chief Commercial Officer, weiterhin Interims-CEO. Er ist überzeugt, dass „der Übergang im September reibungslos verlaufen wird und die Gruppe einen versierten, engagierten CEO für die anstehenden Aufgaben bekommt“.

Über Jacques Diaz

Jacques Diaz blickt auf eine mehr als 25-jährige berufliche Laufbahn zurück, zuletzt als CEO bei Axians Deutschland. Hier verantwortete er seit 2018 federführend die erfolgreich abgeschlossene strategische Ausrichtung des Unternehmens auf das Recurring Business. Zu diesem zählen unter anderem die Managed-Services-, XaaS- und hauseigenen Software-Lösungen sowie das Projektgeschäft mit einer starken Kundenbasis. Zudem fällt in diese Zeit die erfolgreiche Verzahnung des Infrastrukturgeschäfts mit den bestehenden Lösungen für die digitale Transformation der Kunden.

Axians Deutschland hat sich durch organisches und anorganisches Wachstum zu einem profitablen IT-Value-Added-Reseller und führenden Dienstleister im Breitbandausbau entwickelt, mit heute 644 Millionen Euro Umsatz mehr als 2.700 Mitarbeitenden.

Zuvor war der Diplom-Informatiker 13 Jahre in verschiedenen Führungspositionen bei Cancom tätig, wo er zuletzt als Executive Vice President das Cloud- und Managed-Services-Geschäft verantwortete.

Axians richtet sich in Deutschland neu aus

Den Weggang von Jacques Diaz nutzt die Axians-Gruppe unter Federführung des für die Region DACH & CEE gesamtverantwortlichen Managers Burim Mirakaj für eine Umstrukturierung in Deutschland. „Die bereits hohe Nachfrage wird weiterwachsen. So ist unser Auftragsbestand auf einem Allzeithoch, was uns jetzt dazu bringt, uns durch nahbare Strukturen auf die zukünftigen Bedürfnisse von Kunden und Mitarbeitenden zu fokussieren und uns für weiteres Wachstum aufzustellen“, so Mirakaj. Bislang leistet Axians Deutschland pro Jahr mehr als 43.000 Einzelprojekte für Kunden im IT- & Business Applications-Markt sowie im Markt für Telekommunikations-Infrastrukturen und Breitbandausbau.

Deshalb wird es künftig zwei neue Management-Bereiche geben. „IT“ fasst das Geschäft mit Business Applications, Enterprise Networks, Carrier IP Networks, Cloud & Data Center Infrastrukturen sowie Cybersecurity zusammen. Die Leitung als Managing Director IT übernimmt Olaf Niemeitz.

Chef für den neuen Bereich „Telekommunikations-Infrastrukturen“ (TI) wird Henry Frey als Managing Director TI. Frey leitete bereits für Axians Deutschland die Business Area TI Fixnet & Mobile. Beide Manager sind bereits seit vielen Jahren für die Axians-Gruppe tätig.

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