Änderungen in der Chef-Etage Itancia vereint deutsche und schweizer Filialen
Der französischstämmige Distributor Itancia setzt auf ein gemeinsames Management für die Filialen in Deutschland und der Schweiz. Entsprechend gibt es Änderungen in der Chef-Etage.
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Mit der Fusion der deutschen und schweizer Töchter will Itancia die gemeinsamen Ressourcen der deutschsprachigen Unternehmen nutzen, um Kosten zu sparen. Nach eigenen Aussagen können nun die Pre-Sales-, After-Sales- und Marketingteams weitaus enger zusammenzuarbeiten.
Um die Synergien zu bündeln, gibt es künftig nur noch ein Management für die DACH-Region. Zum Leiter wurde Frédéric Martzolff ernannt. Ihm unterstehen derzeit 22 Mitarbeiter. In Deutschland hat Itancia seinen Firmensitz in Gilching bei München. In der Schweiz operiert der Distributor von Wallisellen aus.
Ausbau Öko-Recycling
Ob der bisherige General Manager Deutschland, Johann Roger, der aufgrund der Umstrukturierung seinen Posten aufgeben muss, bei Itancia bleibt, ist noch unklar. Roger hatte die Verantwortung für die deutsche Filiale im Frühjahr 2012 übernommen, knapp ein Jahr nachdem der französisch-stämmige Distributor Itancia die in Wörthsee ansässige Partners in Europe gekauft hatte. Der gebürtige Franzose musste damals einige der Stolpersteine, die in den Monaten zuvor für Turbulenzen sorgten, aus dem Weg räumen. So war ein Schwachpunkt die Kommunikation mit der Zentrale in Frankreich. Er hatte es sich zur Aufgabe gesetzt, Itancia als Value Added Distributor (VAD) zu pushen und die Dienstleistungen ausbauen. Darunter vor allem die Services, die in den Bereich Öko-Recycling und Repair fallen.
Der neue Chef
Martzolff, der die Geschäfte in der DACH-Region alleine führen wird, ist seit Juni 2012 als Country Manager für Itancia in der Schweiz tätig. Er hat sich schon bei seinem Antritt für dieses Amt zum Ziel gesetzt, „eine neue Gruppendynamik zu kreieren, um unsere Partner immer besser bedienen zu können“.
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