Wildix-Roadshow Wildix als Schweizer Taschenmesser der Kommunikation

Von Margrit Lingner 2 min Lesedauer

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Ein perfekter Ort, um sich als neuer DACH-Chef vorzustellen, ist zweifellos der Bodensee im Dreiländereck. Und genau diesen hat Björn Frischknecht, Wildix-Country-Leader, gewählt, um ausgesuchten Partnern Produkte und Strategien näherzubringen.

Mit integrierter KI und Funktionsvielfalt will Wildix in der DACH-Region für mehr Wachstum sorgen.(Bild:  Canva / KI-generiert)
Mit integrierter KI und Funktionsvielfalt will Wildix in der DACH-Region für mehr Wachstum sorgen.
(Bild: Canva / KI-generiert)

Seit drei Monaten hat der Anbieter von Unified Communications und Collaborations-Lösungen (UCC) mit Björn Frischknecht einen Country Leader DACH. Mit der neu geschaffenen Stelle will Wildix seine Präsenz in Europa weiter stärken. Dabei verantwortet der Schweizer nicht nur die Geschäftsaktivitäten in der DACH-Region, sondern auch in den angrenzenden Märkten wie den Niederlanden, den baltischen und skandinavischen Ländern sowie dem Balkan. Frischknecht ist seit 2022 bei Wildix tätig. Als Schweiz-Chef soll er in dieser Zeit den Umsatz des Unternehmens ums Vierfache gesteigert haben.

Wildix ist wie ein Schweizer Taschenmesser, bei dem einfach alles schon dabei ist.

Björn Frischknecht, Country Leader DACH bei Wildix

Björn Frischknecht, Country Leader DACH bei Wildix(Bild:  Fotografie Ulrike Kiese)
Björn Frischknecht, Country Leader DACH bei Wildix
(Bild: Fotografie Ulrike Kiese)

Mehr Wachstum im DACH-Raum

Um im gesamten DACH-Raum mehr Wachstum zu generieren, will Frischknecht zunächst für mehr Aufmerksamkeit sorgen. Das Unternehmen sei zwar schon zwanzig Jahre alt, werde aber immer noch als Underdog wahrgenommen, erklärt der Wildix-Manager. Dabei hat der UCC-Anbieter 2024 in Deutschland ein überdurchschnittliches Wachstum bei den Cloud-Usern erzielt und ist um 35 Prozent im Vergleich zum Vorjahr gewachsen. Die Chancen auf weiteres Wachstum im DACH-Raum stehen sehr gut, bekennt Frischknecht. Ein wichtiger Faktor dabei ist das Portfolio, bei dem KI inzwischen nicht mehr wegzudenken ist. Echtzeit-Transkriptionen und intelligente Zusammenfassungen sollen dabei den Arbeitsalltag ebenso erleichtern wie automatisch erstellte, detaillierte Berichte. Möglich ist das mit der neuesten Version der Kommunikationsplattform WMS 7 oder mit der vertriebsorientierten Lösung X-Bees. Zudem bietet Wildix neue DECT-Geräte, die über branchenspezifische Funktionen wie Alarmsignale etwa für Einzelhandel oder Gesundheitswesen verfügen.

Vor allem aber müssten Partner geschult werden, ihren Kunden maßgeschneiderte Lösungen anzubieten. Dazu hat der UC-Anbieter aus Tallinn im Rahmen des Partnerprogramms „Sales Elevate Lab“ eine Sales Academy gestartet. Partner sollen in Schulungen stärker auf Value Selling getrimmt werden. Es gehe nicht nur darum, Produkte und Funktionen zu verkaufen. Vielmehr sollten Partner erkennen, welche Probleme Kunden haben und wie sie mit Wildix gelöst werden könnten.

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