Wachstumspläne für 2024/25 Infinigate fokussiert sich auf Cloud-Services und das SaaS-Geschäft

Von Lucas Schmidt 2 min Lesedauer

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Der Distributor Infinigate stellt seine Wachstumspläne für das Geschäftsjahr 2024/25 vor. Demnach konzentriert sich der VAD auf das SaaS-Geschäft und die Cloud-Services. Zudem steht die Stärkung der Partnerschaften im Mittelpunkt.

Infinigate stellt seine Pläne für das kommende Jahr vor. Den Fokus legt der VAD auf das SaaS-Geschäft, was schon im vergangenen Jahr Erfolge erzielte. (Bild:  KI-generiert/midjourney)
Infinigate stellt seine Pläne für das kommende Jahr vor. Den Fokus legt der VAD auf das SaaS-Geschäft, was schon im vergangenen Jahr Erfolge erzielte.
(Bild: KI-generiert/midjourney)

Infinigate präsentiert die Wachstumspläne für das Geschäftsjahr 2024/25. Dabei genießen drei Bereiche Priorität: Die Stärkung der Partnerschaften mit den Ökosystemen der Corporate System Reseller und globalen Systemintegratoren, die Entwicklung des SaaS-Geschäft und das Cloud Center of Excellence, das die Communities der CSPs, MSPs und MSSPs unterstützen und fördern soll. Dafür investiert der Distributor dann auch in sein Professional-Service-Geschäft in den Sektoren Cybersicherheit, Cloud und Netzwerkinfrastruktur.

Mit den Cloud-Services von Infinigate und unserem Digital Services Hub haben wir die Möglichkeit, unsere MSP- und MSSP-Abdeckung in einem hochdynamischen Markt zu erweitern.

Denis Ferrand-Ajchenbaum, Chief Growth Officer (CGO) bei Infinigate

Die Grundlage für die Wachstumspläne für das kommende Jahr stellt das vergangene und im März 2024 abgeschlossene Geschäftsjahr dar. Demnach legte der VAD 2023/24 seinen strategischen Fokus auf die Generierung von wiederkehrenden Umsätzen im Bereich Software und Services. Dadurch ergab sich laut Infinigate ein Rekordjahr, in dem dieser Bereich mehr als 70 Prozent des Gesamtumsatzes ausmachte. Der Umsatz im SaaS-Geschäft stieg im gleichen Zeitraum um 25 Prozent. Dies könnte auch die Konzentration im kommenden Jahr auf das SaaS-Geschäft erklären.

Insgesamt erwirtschaftete die Firma im abgelaufenen Geschäftsjahr 2,3 Milliarden Euro. Im Vergleich zum Vorjahr (2,2 Mrd. Euro) stieg der Umsatz somit weiter an. Den größten Erfolg erzielte dabei die MEA-Region mit einem zweistelligen Wachstum und profitablen Gewinnmargen. Als Beispiel dient die Firma Starlink, die Teil der Infinigate Group ist. Das Unternehmen schnitt besser ab als der Markt und verzeichnete ein Wachstum von 26 Prozent. In Europa war Infinigate von der allgemeinen Abschwächung der wirtschaftlichen Dynamik betroffen und verzeichnete ein geringeres Wachstum. Das soll sich langfristig wieder ändern, denn die Gruppe plant bis 2028 einen Jahresumsatz von 5 Milliarden Euro zu erwirtschaften.

Darüber hinaus erreichte Infinigate im vergangenen Geschäftsjahr weitere Meilensteine:

  • Die Integration der akquirierten Unternehmen war erfolgreich, was laut Infinigate zu Synergieeffekten führte,
  • die Erweiterung des Anbieterportfolios, um das Angebot an Best-of-Breed-Lösungen in den Bereichen Cybersicherheit, Cloud und Netzwerkinfrastruktur zu vergrößern,
  • die Einführung von Infinigate Financial Services, um Partnern bei der Bewältigung von Investitions- und Liquiditätsengpässen zu helfen und langfristige Einnahmeströme zu sichern, ohne die Liquidität zu belasten und
  • die Einführung von ID Connect, Infinigates Hub für Digitale Transaktionen und Mehrwertdienste, um Partnerwachstum zu ermöglichen. Dazu gehören Cloud Services, technisches Training, professionelles Marketing und die volle Funktionalität der Infinigate Cloud-Plattform.

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