Gesponsert

Case Study: Digitalisierung à la carte Hyperkonvergente Systeme für Hamburger

Mit einer gelungenen Kooperation zeigen Fujitsu und Partner, dass viele Köche nicht immer nur den Brei verderben müssen – sondern manchmal sogar für eine herausragende Kundenerfahrung in der Systemgastronomie sorgen können.

(Bild: Fujitsu)

Um die innovative Digitalisierung am eigenen Leibe zu erleben, genügt dieser Tage bereits der Gang zu McDonald's – denn in immer mehr Filialen des Fast-Food-Anbieters können Kunden ihre Bestellung mittlerweile über riesige Touchscreens aufgeben. Anbieter wie der belgische Managed Service Provider Hapbit sorgen dafür, dass die Bildschirme stets zuverlässig und rasch auf Eingaben hungriger Restaurantbesucher reagieren.

Hapbits CEO Stephan Van den Eynde setzt dabei auf hyperkonvergente Systeme von Fujitsu. Statt Virtual Cluster, Storage und Netzwerk mühsam selbst zusammenzustellen, kann Hapbit so aufeinander abgestimmte Komponenten aus einer Hand beziehen. Konkret zum Einsatz kommen dabei FUJITSU PRIMERGY RX2540 Server sowie FUJITSU Integrated System PRIMEFLEX for Microsoft Azure Stack HCI. Die konvergente Infrastruktur erleichtere zugleich auch den Betrieb, denn der Wartungsaufwand reduziere auf nahezu Null.

Mit ihrer gemeinsamen Lösung verbinden die drei beteiligten Unternehmen somit Marketing, digitale Innovation und IT. Ergebnis ist eine einzigartige Nutzererfahrung, die McDonald's einen deutlichen Wettbewerbsvorsprung verschafft.

Hier endet die Erfolgsgeschichte jedoch noch lange nicht. Denn für Van den Eynde ist Fujitsu mehr als nur ein bloßer Server-Lieferant. Auch nach Vertragsabschluss agiere Fujitsu als wertvoller und vertrauenswürdiger Partner, mit dem man gern zusammenarbeite. Und so bleiben Fujitsu und Hapbit auch weiterhin in Kontakt, um den die Anwendungen der bereits installierten Systeme noch besser zu verstehen und einen reibungslosen Betrieb zu gewährleisten.

(ID:47456890)