Viewsonic Viewboard IFP33G-Serie Günstige Plattform für digitalen Unterricht

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Mit den interaktiven Displays der IFP33G-Serie löst Viewsonic die IFP32-Serie ab. Die neuen Geräte mit UHD-Panel, Multi-Touch-Funktionalität, integriertem Android-11-Rechner und umfangreicher Software sollen vor allem den Bildungssektor ansprechen.

Die Viewboard-IFP33G-Serie von Viewsonic besteht aus drei Modellen mit 65, 75 und 86 Zoll Bilddiagonale und jeweils UHD-Auflösung. Sie bildet den Einstieg in die interaktiven Viewboard-Lösungen des Herstellers. (Bild:  Viewsonic)
Die Viewboard-IFP33G-Serie von Viewsonic besteht aus drei Modellen mit 65, 75 und 86 Zoll Bilddiagonale und jeweils UHD-Auflösung. Sie bildet den Einstieg in die interaktiven Viewboard-Lösungen des Herstellers.
(Bild: Viewsonic)

Mit der Viewboard-IFP33G-Serie bringt Viewsonic eine neue Generation der interaktiven Essentials-Displays für ein digitales Klassenzimmer auf den Markt. Die drei Modelle der Serie, IFP8633-G mit 86-Zoll-, IFP7733-G mit 75-Zoll- und IFP6533-G mit 65-Zoll-UHD-Panel sind laut Hersteller eine Weiterentwicklung der 2021 präsentierten IFP32-Serie. Bei den neuen Geräten kommen nun IPS- statt VA-Panels zum Einsatz. Die Viewboards kommen mit einer Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixel und 10-Bit-Farbtiefe. Sie sind mit bis zu 450 cd/m² heller und erkennen mit ihrer Ultra-Fine-Touch-Technology nun bis zu 40 Touch-Punkte gleichzeitig. Beim Vorgänger waren es noch 20. Zudem registrieren sie Eingaben mit speziellen Stiften (VB-PEN-009), denen unterschiedliche Farben zugeordnet werden können. Das zu 25 Prozent entspiegelte Display verfügt zudem über einen Umgebungslichtsensor für die automatische Anpassung der Helligkeit. Ein flimmerfreies Backlight sowie ein zertifizierter Blaulichtfilter erhöhen die Ergonomie im Unterricht.

Auf dem integrierten Rechner mit Quadcore-ARM-Prozessor, 8 GB RAM und 128 GB Flash läuft Android 11 als Betriebssystem. Beim Vorgänger musste Android 9 noch mit 2 GB RAM und 16 GB eMMC-Flash auskommen. Zudem bieten die Displays der IFP33G-Serie eine breite Palette an Schnittstellen, zu denen nun auch ein USB-C-Port mit 65 Watt Stromversorgung zählt. Zwei nach vorne gerichtete 18-Watt-Lautsprecher sind ebenfalls eingebaut.

Im OPS-Slot kann ein Einschub-PC mit Windows montiert werden, falls eine höhere Leistung oder spezielle Software benötigt werden. Für hybriden Unterricht bietet der Hersteller als passendes Zubehör verschiedene Webcams an, für den Netzwerkzugang ohne Kabel ein WLAN-Modul.

Umfangreiche Software

Auf dem Android-Rechner ist einiges an Software vorinstalliert. Die myViewBoard-Suite enthält neben dem digitalen Whiteboard noch ein Modul für Wireless Casting sowie eine umfangreiche Sammlung interaktiver Medien und Unterrichtsmaterialien. Mit dem myViewBoard Manager ist ein Fernwartungssystem an Bord, das auch Textdurchsagen, Multimedianachrichten und Notfallalarme übermitteln kann.

Das Viewsonic IFP8633-G ist ab sofort für 2.499 Euro (UVP) verfügbar. Im März folgt das IFP6533-G für 1.239 Euro (UVP) und im April als Abschluss der Serie das IFP7533-G für 1.865 Euro (UVP).

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