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HP Envy 17

Desktop-Replacement-Notebook mit Ice-Lake-CPU

| Autor: Klaus Länger

Das neue Modell des HP Envy 17 ist durch schmalere Ränder um das Display kompakter und mit 2,73 kg knapp 100 Gramm leichter geworden als das Vorjahresmodell.
Das neue Modell des HP Envy 17 ist durch schmalere Ränder um das Display kompakter und mit 2,73 kg knapp 100 Gramm leichter geworden als das Vorjahresmodell. (Bild: HP)

Die neue Ausgabe des 17,7-Zoll-Notebooks HP Envy 17 mit 10-nm-Intel-Prozessoren ist kompakter und mit längerer Akkulaufzeit auch mobiler geworden. Auf ein eingebautes optisches Laufwerk muss man allerdings verzichten.

Bei der vorherigen Generation setzte HP im Envy 17 bereits Intel-Prozessoren der 10. Generation ein. Allerdings wurden hier noch 14-nm-Comet-Lake-CPUs mit vier Kernen verwendet. Im 2020er-Modell des 17,3-Zoll-Notebooks nutzt der Hersteller die 10-nm-Ice-Lake-Prozessoren Core i5-1035G1 oder Core i7-1065G7. Zusätzlich steckt noch eine Nvidia Geforce MX330 als zusätzliche Grafikeinheit in dem kantigen Metallgehäuse. Der Arbeitsspeicher kann bis zu 32 GB groß sein. Beim Massenspeicher gibt es neben einem bis zu einem TB großen PCIe-SSD mit M.2-Format noch Platz für eine zusätzliche 2,5-Zoll-SATA-SSD oder HDD. Ein optisches Laufwerk ist aber nicht mehr eingebaut und auch für einen LAN-Port war kein Platz mehr. Dafür bringt HP in dem etwas kleineren Gehäuse einen stärkeren 55-Wh-Akku unter, der zusammen mit dem sparsameren Prozessor für eine längere Akkulaufzeit von bis zu 11 Stunden und 45 Minuten bei der Videowiedergabe sorgt.

Optional mit 4K-Display

Beim Display besteht nun die Wahl zwischen einem Full-HD-IPS-Panel und einem mit 4K-Auflösung. Über dem Display sitzt eine Windows-Hello-taugliche Webcam mit zusätzlichem IR-Sensor und mechanischem Kameraverschluss. Das Mikrofon-Array wird nicht nur für Audio- oder Videotelefonie genutzt, sondern auch von der vorinstallierten Alexa-Assistentin. Das WLAN-Modul von Intel arbeitet mit dem im Prozessor integrierten Wi-Fi-6-Controller zusammen und soll so Gigabit-Übertragungsraten beherrschen. Zu den Schnittstellen zählen ein USB-C-Port mit USB 3.1 Gen2 und drei Typ-A-Buchsen mit jeweils 5 Gbit/s, eine davon mit Sleep und Charge. Zusätzlich sitzt noch ein SD-Card-Leser in der rechten Seite des Notebooks. In dem Keyboard mit zusätzlichem Ziffernblock hat HP neben den Cursortasten einen Fingerprintreader untergebracht.

Der HP Envy 17 soll ab Mai verfügbar sein und ab 999 Euro (UVP) kosten.

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