Defekte Dateien und Platzmangel waren gestern – besseres Speichern mit Windows 8, Teil 2

Das Windows Dateisystem ReFS findet Anschluss an moderne Storage-Funktionen

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Festplatten im laufenden Betrieb ergänzen

Sobald eine Festplatte in einen Storage Pool integriert ist, lässt sich diese nicht mehr durch das Betriebssystem nutzen, sondern nur noch mit dem Storage Pool über Storage Spaces. Um in der PowerShell einen Storage Pool zu erstellen,

  • speichern Administratoren zunächst die einzelnen physikalischen Festplatten in einer Variable: $disks = Get-PhysicalDisk. Anschließend lässt sich mit dem CMDlet New-StoragePool der Storage Pool erstellen:
  • New-StoragePool -PhysicalDisks $disks -StorageSubSystemFriendlyName *Spaces* -FriendlyName “Meine Daten”
  • Storage Spaces lassen sich mit dem CMDlet New-VirtualDisk erstellen: New-VirtualDisk -StoragePoolFriendlyName “Meine Daten” -ResiliencySettingName Mirror -Size 2TB -Provisioningtype Thin -FriendlyName “Dokumente”.
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Erreicht ein Anwender den maximalen Speicherplatz, kann der Administrator den Pool vergrößern indem er weitere Festplatten hinzufügt. Die Developer Preview erlaubt aktuell nur die Erstellung von Storage Spaces mit einer Größe von 2 TByte. Diese Größenbeschränkung hebt Microsoft spätestens mit der finalen Version von Windows 8 auf.

Eventuell sind die Größen bereits mit der Consumer Preview Vergangenheit. Diese ist Ende Februar erschienen. Hier kommen Sie zum Download von Windows 8 Consumer PreviewStorage Spaces lassen sich allerdings nicht zum Absichern des Betriebssystems nutzen. Auch in Windows 8 ist kein Booten von einem Storage Space aus möglich.

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