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Wie Serviceprovider mit Security as a Service neue Wachstumspotenziale erschließen können Cybersicherheit in Deutschland: noch viel Luft nach oben

Ein Großteil der deutschen Unternehmen ist für die zukünftigen Cybersecurity-Anforderungen nicht ausreichend gerüstet. Zu diesem Ergebnis kommt die IDC-Studie „Cybersecurity in Deutschland 2021/ 22“. Vor allem die Themen Netzwerkwerksicherheit sowie der Schutz von Cloud- und Industrial-IoT-Umgebungen brennen den Firmen unter den Nägeln. Und auch Security as a Service steht bei vielen Befragten ganz oben auf der Prioritätenliste.

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(Bild: Acronis)

Der Druck auf deutsche Unternehmen, sich vor Cyberangriffen zu schützen, wächst. Denn neben den Security-Herausforderungen, die durch die Digitalisierung der Geschäfts- und Wertschöpfungsprozesse entstanden sind, erfordert die Corona-Pandemie weitere Maßnahmen in Bereichen wie Remote Work, E-Commerce und Supply Chain Management. Zwar erfüllen derzeit laut IDC-Studie die meisten Firmen die Basisanforderungen für Cybersecurity. Jedoch würden sie künftig vermehrt Probleme bekommen, die steigende Anzahl von Bedrohungen zu bewältigen und komplexe Angriffe überhaupt zu erkennen.

Welche Sicherheitsthemen die größten Sorgen bereiten

IDC hat für die Studie 200 Unternehmen mit mehr als 100 Beschäftigten befragt. Dabei wollte das Marktforschungsinstitut auch wissen, welche Herausforderungen Unternehmen beim Aufbau und Betrieb von Security-Landschaften haben. Die Ergebnisse:

  • Für 31 Prozent der Befragten ist Network Security das häufigste strategische Sicherheitsthema für die Jahre 2021 und 2022.
  • Jeweils 26 Prozent messen dem Thema Compliance große Bedeutung bei.
  • Identity and Access Management (IAM) zur Sicherstellung autorisierter Zugriffe auf Daten und Dienste spielt für 24 Prozent eine wichtige Rolle.
  • 23 Prozent rücken das Thema Security as a Service (SecaaS) in den Fokus.

Welche Herausforderungen Unternehmen in Sachen IT-Sicherheit beschäftigen

Mit den steigenden Anforderungen an die Cybersicherheit Schritt zu halten, gestaltet sich für IT-Verantwortliche immer schwieriger. Vor allem die Komplexität des Themas überfordert viele Firmen, wie die IDC-Studie belegt:

  • Fast drei von zehn Befragten (29 Prozent) sehen in der Sicherheitskomplexität eine ihrer größten Herausforderungen.
  • Für 25 Prozent stellen Ransomware- und Malware-Attacken eine große Bedrohung dar.
  • Phishing oder Advanced Persistent Threats fürchten 24 Prozent der befragten Unternehmen.

Ransomware, eine besonders bösartige Form von Malware, gilt als stetig wachsende Bedrohung. Hierbei versuchen Cyberkriminelle, ihre Schadsoftware in Rechnernetze einzuschleusen und verhindern somit deren weitere Nutzung. Die Daten stehen erst dann wieder zur Verfügung, wenn die Unternehmen Lösegeld zahlen. Selbst große Konzerne wie SAP oder der mexikanische Mineralölkonzern Pemex waren davon schon betroffen. Um sich davor zu schützen, sollten Anwenderinnen und Anwender stets aufmerksam sein und verdächtige Links oder Anhänge meiden. Da jedoch die Methoden der Angreifer immer perfider werden, ist es unerlässlich, eine Software zu installieren, die Ransomware-Schutz bietet.

Wie Cybersecurity im Unternehmen gelingt

Cybersicherheit dient heute mehr als nur der Absicherung der eigenen Daten. Sie gilt als Voraussetzung und teilweise auch Türöffner für eine erfolgreiche digitale Transformation. Laut IDC stimmen rund 75 Prozent der befragten Security-Verantwortlichen zu, dass IT-Sicherheit ein wichtiger Wettbewerbsvorteil ist und die eigene Marke schützt, indem sie Vertrauen aufbaut. Nach Meinung von IDC sollten Unternehmen wesentlich stärker auf die Integration, Automatisierung und Orchestrierung ihrer IT-Security-Landschaften setzen. Zwar sei der Markt für Cyber- und IT-Sicherheit zunehmend komplizierter, das dürfe aber für Unternehmen keine Ausrede sein.

Ein großer Hemmschuh beim Aufbau einer zeitgemäßen Cyberabwehr ist zudem das fehlende Fachpersonal. Tatsächlich meldet der Branchenverband Bitkom, dass 2021 branchenübergreifend die Zahl freier Stellen für IT-Fachkräfte auf 96.000 gestiegen ist. Das sind zwölf Prozent mehr als im Vorjahr.

Wie Serviceprovider bei ihren Kundinnen und Kunden punkten können

Abhilfe können Serviceprovider schaffen, die mit Security as a Service einen echten Mehrwert für Unternehmen bieten. Die Lösung Acronis Cyber Protect Cloud kann Kundinnen und Kunden beispielsweise gleich doppelt überzeugen: Zum einen vereint die Lösung IT-Security, Back-up und Managementfunktionen. Gleichzeitig werden Daten vor Verlust, Beschädigung, Ransomware oder anderen Cyberbedrohungen geschützt. Zum anderen können Serviceprovider mit einer zentralen Managementkonsole bei Problemen schnell und transparent reagieren. Die ständig wachsenden Rechenzentren von Acronis in der DACH-Region sorgen darüber hinaus für eine sichere Datenspeicherung.

Fazit

Viele Unternehmen in Deutschland haben Defizite, was ihre künftige Cybersecurity-Strategie betrifft. Gleichzeitig wird der Markt für Cyber- und IT-Security immer unübersichtlicher. Anwenderinnen und Anwendern fällt es zunehmend schwerer, moderne Lösungen und ihre Einsatzgebiete voneinander zu unterscheiden. Das gilt auch für die Lösungen selbst, die ohne ein spezifisches Fachwissen häufig nur schwer zu betreiben sind. In diesem Spannungsfeld können sich Serviceprovider als Experten profilieren und gleichzeitig mit Security as a Service neue Wachstumspotenziale erschließen. Acronis Cyber Protect Cloud ist eine All-in-one-Cyber-Protection-Lösung für Umgebungen jeder Größe. Damit können Serviceprovider maßgeschneiderte Services je nach Kundenanforderung aktivieren. Die Datenspeicherung in den Datenzentren von Acronis sorgt dabei für einen Extrapluspunkt in Sachen Sicherheit.

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