Connexta mit neuem Mitglied Connexta wächst mit KI- und Automatisierungsspezialisten

Von Margrit Lingner 2 min Lesedauer

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ITC Herden ist neues Mitglied der Connexta-Gruppe. Der Enterprise-erprobte Dienstleister bringt Kompetenzen in Künstlicher Intelligenz, Data-Analytics und Application Operations in die Gruppe ein und will im Mittelstand wachsen.

Christian Schaub (Geschäftsführer M&A Connexta v.l.), Thomas Herden (Geschäftsführer ITC Herden) und Dr. Jens Stief (CEO Connexta) haben den Beitritt von ITC Herden zur Connexta Gruppe besiegelt.(Bild:  Connexta)
Christian Schaub (Geschäftsführer M&A Connexta v.l.), Thomas Herden (Geschäftsführer ITC Herden) und Dr. Jens Stief (CEO Connexta) haben den Beitritt von ITC Herden zur Connexta Gruppe besiegelt.
(Bild: Connexta)

Die Connexta-Gruppe baut mit dem Beitritt der ITC Herden ihr strategisches Kompetenzcluster AI & Data gezielt aus. Das IT-Unternehmen mit Sitz in Renningen kommt aus dem Enterprise-Bereich. Zu den Kunden gehören unter anderem Maschinenbauer aus dem Konzernumfeld. Dabei reichen die Schwerpunkte von Data Engineering und Analytics über KI und Softwareentwicklung bis hin zur Modernisierung und zum professionellen Betrieb geschäftskritischer Anwendungen und Datenbanken. Diese Kompetenzen ließen sich gut mit der Agilität des Mittelstands verknüpfen, ist Thomas Herden, Geschäftsführer der ITC Herden, überzeugt. Und Connexta schaffe für den Dienstleister aus Renningen den Zugang zu einer breiten mittelständischen Kundenbasis.

Enterprise-Kompetenz für den Mittelstand

„Mit ITC Herden bauen wir gezielt ein Kompetenzcluster auf, das für die nächste Entwicklungsstufe unserer Gruppe von zentraler Bedeutung ist: AI & Data. Mit den Leistungen von ITC wollen wir große Datenmengen aus Produktion, Vertrieb und Entwicklung geschäftsrelevant nutzbar machen und Künstliche Intelligenz in konkrete Geschäftsautomation überführen,“ erklärt Dr. Jens Stief, CEO der Connexta Gruppe. ITC Herden bringe dafür die nötige technologische Tiefe aus komplexen Enterprise-Umgebungen mit. Zudem decke das aus 60 Mitarbeitenden bestehende Team die gesamte Kette von Geschäftsprozess und Daten über Architektur, KI und Softwareentwicklung bis hin zu Integration, DevOps sowie Application und Database Operations ab. Hinzu komme Erfahrung im hochautomatisierten 24/7-Betrieb geschäftskritischer Anwendungen.

Kombination aus Enterprise-Kompetenz und Mittelstandszugang

ITC Herden kann durch den Gruppenbeitritt eigene spezialisierte Leistungen einem größeren Kundenkreis zugänglich machen. Gleichzeitig erhält das Unternehmen Zugriff auf das breite Portfolio der Gruppe und kann seinen Bestandskunden zusätzliche Leistungen unter anderem in den Bereichen Cybersicherheit, Cloud, Infrastruktur und Managed Services anbieten.

„Mit Connexta können wir unsere Kompetenzen insbesondere in den Bereichen Data Engineering, Analytics, Künstliche Intelligenz, Softwareentwicklung und Application Operations künftig einem wesentlich größeren Kundenkreis zur Verfügung stellen. Gleichzeitig erhalten unsere Kunden Zugang zu den Leistungen der gesamten Gruppe.“

Dem Connexta-Gruppenmodell zufolge bleibt das neue Gruppenmitglied innerhalb der Connexta unternehmerisch eigenständig. Geführt wird das Unternehmen weiterhin von Thomas Herden in Deutschland sowie von Ondrej Kracun in der Slowakei.

Markt für Spezialisten

Der nunmehr vierte Gruppenbeitritt in diesem Jahr unterstreicht die Wachstumslogik von Connexta und markiert einen weiteren Schritt zum Ziel, Champion für den deutschen Mittelstand zu werden. Spezialisierte Unternehmen bringen technologische Kompetenzen in die Gruppe ein und erhalten im Gegenzug Zugang zu neuen mittelständischen Kunden, Ressourcen und Leistungen. „Wir schaffen zusätzliche Voraussetzungen für organisches Wachstum und machen spezialisierte Kompetenzen innerhalb der gesamten Gruppe skalierbar,“ bekräftigt Stief. Mit ITC Herden setzt die Gruppe diesen Ansatz im Wachstumsfeld AI & Data fort und stärkt die Positionierung als Digitalisierungspartner und KI-Enabler für den deutschen Mittelstand.

Für eine schnelle und systematische Integration der Mitglieder in die Gruppe gibt es laut Stief jetzt eine neue Plattform. Dennoch stoße die Gruppe durch das rasche Wachstum organisatorisch an Grenzen. So plane die Gruppe, inhaltlich oder regional ähnliche Gesellschaften näher zusammen zu bringen. Dadurch entstünden neue Kompetenzcluster mit lokaler Nähe zu den Kunden.

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