VAD startet Markteinführung sicherer Thin Clients Boll vertreibt Kasperskys Thin Client 2.0

Von Lucas Schmidt 2 min Lesedauer

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Der IT-Security-VAD Boll hat den Vertrieb für die aktuelle Version Kaspersky Thin Client 2.0 aufgenommen. Das sichere Betriebssystem des Security-Spezialisten soll mehr Sicherheit am Arbeitsplatz garantieren. Der Distributor war bereits bei der Evaluierung des Produkts beteiligt.

Boll übernimmt als erste Distributor den Vertrieb von Kaspersky Thin Client 2.0. Das Produkt hat ein aktualisiertes Betriebssystem und biete optimierte Vernetzungsmöglichkeiten und höhere Geschwindigkeiten beim Launch von Anwendungen. (Bild:  KI-generiert/Canva)
Boll übernimmt als erste Distributor den Vertrieb von Kaspersky Thin Client 2.0. Das Produkt hat ein aktualisiertes Betriebssystem und biete optimierte Vernetzungsmöglichkeiten und höhere Geschwindigkeiten beim Launch von Anwendungen.
(Bild: KI-generiert/Canva)

Gemeinsam mit Herstellerpartner Kaspersky bietet Boll ab sofort mit Thin Client 2.0 ein sicheres Betriebssystem als Grundlage für sichere Arbeitsplätze in Deutschland, Österreich und der Schweiz an. Die Kaspersky-Lösung soll dank KasperskyOS auch in schädlichen Umgebungen Sicherheit bieten. Boll startet nun mit der Markteinführung des aktualisierten Clients.

Thin Clients sind kompakte Endpoint, mit dem Nutzer auf einen Remote-Desktop zugreifen und einen lokalen Arbeitsplatz ersetzen können. Kaspersky hat eine Thin-Client-Infrastruktur entwickelt, die auf KasperskyOS basiert und eine sichere Verbindung zu Remote-Desktops ermöglichen soll. Der Thin Client 2.0 bietet laut Hersteller kürzere Boot-Zeiten und wegen neuer Remote-Verbindungsmethoden eine bessere Vernetzung. Bei der Entwicklung des neuen Clients soll getreu dem Ansatz der Cyber-Immunität die Sicherheit von Anfang an berücksichtigt worden sein.

Bei Kaspersky Thin Client handelt es sich um ein Produkt, das Secure-by-Design, einfach zu verwalten und erschwinglich ist und speziell für Industrien entwickelt wurde, die eine erweiterte Cyber-Resilienz benötigen.

Andrey Suvorov, Leiter der KasperskyOS Business Unit

Zudem war Boll bereits im Vorfeld der Markteinführung, an der Evaluierung des Clients beteiligt. Auch bei der Ausgestaltung der Go-to-Market-Strategie war der VAD involviert. „Nach einer Reihe erfolgreicher Tests planen wir nun, das Produkt in Deutschland, Österreich und der Schweiz einzuführen,“ führt Thomas Boll, CEO von Boll Engineering AG, zur Vertriebsaufnahme des neuen Produkts aus. Kunden sollen dadurch einen schnelleren, leistungsfähigeren und benutzerfreundlicheren Schutz erhalten.

IT-Security VAD Boll

Das 1988 gegründete IT-Unternehmen Boll Engineering AG ist ein Value-Added-Distributor für IT-Security- und Networking-Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das Unternehmen vertreibt Lösungen in den Bereichen Netzwerk- und Endpunktsicherheit, Cloud Native und SOC Security, Identity und Access Security, Vulnerability Management und Penetration Testing, E-Mail-Security inklusive PKI und Certificates sowie Awareness Training und Networking. Durch die Kombination von Produkten und Lösungen mit Services schaffe Boll nachhaltigen Mehrwert für den Channel. Die Firma befindet sich in Privatbesitz und beschäftigt rund 70 Personen.

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