Prävention und Reaktion Adlon sichert den Windows-Arbeitsplatz mit einem Service

Von Dr. Dietmar Müller 2 min Lesedauer

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Adlon offeriert einen Security-Service für den Microsoft-365-Arbeitsplatz. Als externer Extended-Detection-and-Response-Partner (XDR) hofft das Unternehmen, so weitgehend das klassische Security Operations Center (SOC) zu ersetzen.

Die steigende Anzahl komplexer werdender Cyberangriffe veranlasst das IT-Beratungsunternehmen Adlon sein Security-Portfolio für den Microsoft-365-Arbeitsplatz weiter auszubauen.(Bild:  Noelia - stock.adobe.com)
Die steigende Anzahl komplexer werdender Cyberangriffe veranlasst das IT-Beratungsunternehmen Adlon sein Security-Portfolio für den Microsoft-365-Arbeitsplatz weiter auszubauen.
(Bild: Noelia - stock.adobe.com)

Das IT-Beratungsunternehmen Adlon hat sein Security-Portfolio für den Microsoft-365-Arbeitsplatz ausgebaut, nun betreut es auch Microsoft Defender XDR, also Microsofts Plattform für die Absicherung von Endpunkten, Hybrididentitäten, E-Mails, Kollaborations-Tools und Cloud-Apps. Der „Managed Microsoft 365 Defender XDR“-Service nutze intelligente Erkennungs- und Verteidigungsmechanismen und kombiniere diese mit der Kompetenz echter Experten.

Managed Microsoft 365 Defender XDR schützt

  • Endgeräte per Endpoint Detection and Response (EDR),
  • die Kommunikation mittels Defender for Office 365,
  • Identitäten und Konten durch den Defender for Identity sowie
  • Cloud-Applikationen mit dem Defender for Cloud Apps.

Adlon übernehme quasi „als verlängerte Werkbank“ des Anwenders alle Aufgaben rund um die Prävention, die Überwachung bzw. Verifizierung von Sicherheitsvorfällen sowie die Reaktion darauf. Dafür nutzt es das Detection und Response Center des Defenders. Das Angebot richtet sich zuallererst an mittelständische und kleine Unternehmen, die Microsoft im Einsatz haben. Diese verfügen in der Regel über kein großes IT- oder gar Security-Team und werden durch den Dienst eindeutig entlastet.

Sämtliche Vorfälle und Warnungen bezüglich des Microsoft-365-Arbeitsplatzes werden im Microsoft-Security-Dashboard angezeigt und je nach Dringlichkeit eingestuft. Daraufhin wird gegebenenfalls Alarm geschlagen. Je nach Priorität werden zudem Maßnahmen eingeleitet, etwa die automatisierte Isolation von betroffenen Endgeräten, die Blockade von unsignierten Apps, die Sperrung von Benutzer-Accounts, Passwortwechsel, Remediation-Maßnahmen, Starten/Prüfen von Antivirenscans, Blockieren von sanktionierten Apps, usw. usw. Kurz: Je nach Vorfall werden Maßnahmen zur vollständigen, nachhaltigen Behebung ergriffen, etwa ein Endgerät neu aufgesetzt.

Neben der aktiven Überwachung und Reaktion steht aber auch die Weiterentwicklung der Schutzfunktionen und Sicherheitsbewertungen auf dem Plan. Der Managed Microsoft 365 Defender XDR prüft dafür wöchentlich oder monatlich das Schutzniveau und wie es weiter angehoben werden kann. Entsprechende Maßnahmen werden im Rahmen eines Reportings vorgeschlagen. Darin finden sich zudem Inventardaten, Anzahl von Incidents und Alerts der vergangenen 30 Tagen, Empfehlungen, der Status vorheriger Maßnahmen und die Bewertung des aktuellen Secure-Scores inklusive einer historischen Betrachtung.

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