Evoila im KI-Zeitalter Wie KI das Tagesgeschäft eines IT-Dienstleisters umkrempelt
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Manuel Ohnacker, Chief Sales Officer beim IT-Dienstleister und -Berater Evoila, gibt Einblicke, wie KI das Tagesgeschäft verändert. Der Manager zeigt die Effizienzvorteile auf, sieht aber auch die eine oder andere Entwicklung unter kritischen Vorzeichen.
Beim IT-Dienstleister Evoila sickert die KI merklich ins Tagesgeschäft ein. Manuel Ohnacker, Chief Sales Officer bei dem Unternehmen mit Hauptsitz in Mainz, beschreibt, wie KI in verschiedenen Bereichen des Unternehmens ihre Wirkung entfaltet. Zudem werden entsprechende Datenplattformen und Agenten bei den Kunden eingeführt – KI ist also sowphl ein internes als auch ein externes Thema.
Hilfe bei Ausschreibungen
Ohnacker blickt zurück. Sehr früh half KI bei der Bearbeitung von Ausschreibungen, die im Laufe der Zeit immer länger und komplexer wurden. „Wir haben daher ein eigenes Agent-Framework entwickelt, das Ausschreibungen sucht, bewertet und mit unserem Portfolio, Skill-Profilen, Zertifizierungen und vorhandenen Referenzen abgleicht“, so der CSO. Falls hierbei eine Ausschreibung einen bestimmten Punktewert erzielt, geht diese an das hauseigene Bid-Team zur Bearbeitung. Dort sind dann dank KI bereits alle Informationen zur Sichtung und Weiterverarbeitung aufbereitet. „Sicher, am Ende ist der Mensch das Quality-Gate, der Aufwand allerdings ist signifikant reduziert“, so der Manager.
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