IT-Branche produziere viel heiße Luft Westcon-Europachef dementiert Gerüchte um Westcon-Security

Redakteur: Regina Böckle

Durch die derzeit äußerst aufgeheizte und extrem nervöse IT-Branche geistern seit Tagen immer wieder Gerüchte über die Veränderungen bei Westcon-Security. IT-BUSINESS hat bei dem zur Westcon-Group gehörenden Security-Distributor nachgehört, was an den Gerüchten dran ist, und was nicht.

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Mit großen Ausschlägen reagiert das Stimmungsbarometer in der IT-Branche momentan auf jede kleine Veränderung. Das musste in den vergangenen Tagen auch Security-Distributor Westcon-Security erfahren. »Dabei hat sich hier de facto kaum etwas verändert«, sagt Martin Winter, der die Deutschlandgeschäfte der Westcon-Security seit Herbst 2008 leitet. Damals war Rainer Stähle, wie es hieß in gegenseitigem Einvernehmen, aus dem Unternehmen ausgeschieden.

Ein Konglomerat mehrerer interner Veränderungen hatte jedoch dazu geführt, dass das Unternehmen unerwartet in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit rückte. Um die aktuellen Veränderungen zu verstehen, ist ein Rückblick in die Firmengeschichte nötig.

Bereits seit Mitte 2007 gehört Westcon-Security (ehemalige Noxs) zur Westcon Group, unter deren Dach auch die beiden Schwester-Distributoren Comstor (mit Fokus auf Cisco-Produkten) und Westcon-Convergence (mit Schwerpunkt Avaya, 3Com und Nortel) angesiedelt sind.

Strategische Herstellerpartner sind Check Point, Bluecoat, Juniper und Nokia. Das Partnerprogramm »Securitypoint« unterstützt sowohl Einsteiger als auch Profis unter den Resellern mit umfassenden technischen und vertrieblichen Maßnahmen. Dabei stellt der Distributor den Teilnehmern des Security-Point-Programms ebenso wie allen kaufenden Resellern auch einen Service-Support binnen 24 Stunden sowie eine kostenlose Pres-Sales-Unterstützung zur Verfügung.

Was bei Westcon-Security tatsächlich passiert ist, erfahren Sie auf der nächsten Seite.

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