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»Vertrieb muss eigenständig bleiben«
So nötig die Integration im Back-Office auch sei – für die Vertriebsabteilungen der drei Westcon-Schwestern wurden weder in der Vergangenheit zusammengelegt, noch sei das für die Zukunft geplant, so der Europachef. Dass Mitarbeiter von Bord gehen, andere dafür kommen, sei in allen Unternehmen der Fall. »Wir planen angesichts der schwierigen allgemeinen Wirtschaftslage selbstverständlich vorsichtig, haben – wie viele andere Distributoren auch – in einigen Ländern die Zahl der Mitarbeiter entsprechend angepasst und werden jetzt keinen Personalausbau vornehmen, das wäre einfach unverantwortlich. Wer auf die schwierigen Zeiten, die wir 2009 sehen werden, heute nicht schon vorbereitet ist, der hat ohnehin schlechte Karten.«
Die gesamte Westcon-Gruppe jedenfalls sei gut aufgestellt und Entscheidungen, die der Markt momentan dem gesamten Channel abverlange, würden wann immer nötig zeitnah und umgehend getroffen. »Ende Februar endet unser Geschäftsjahr – dann können all jene, die heute Gerüchte streuen sehen, dass wir auch für die kommenden schwierigen Jahre gerüstet sind«, legt de Haan nach.
Mit welchen Problemen nach Ansicht Willem de Haans der Markt 2009 tatsächlich zu kämpfen hat, lesen Sie auf der nächsten Seite.
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