W3B Report zu Smart Home und Connected Home Wer will ein smartes Zuhause?

Autor Heidi Schuster

Das Interesse am vernetzten Heim wächst stetig und die Technologien des Smart Home gelten aktuellen Prognosen zufolge als Wachstumsmarkt. Der W3B Report zeigt, dass die Erwartungen der Nutzer groß sind, die Bedenken zum Teil aber auch.

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Nicht jeder kann sich mit einem Smart Home anfreunden.
Nicht jeder kann sich mit einem Smart Home anfreunden.
(Bild: © Denys Prykhodov - Fotolia.com)

Der aktuelle W3B Report von Fittkau & Maaß Consulting „Connected Home – Smart Home“ hat sich mit der Heimvernetzung aus der Perspektive aktueller und potenzieller Smart-Home-Anwender beschäftigt. Dabei kam heraus, dass das Smart Home für jeden zweiten Nutzer interessant ist – jeder vierte hat Vorbehalte.

Besonders großes Interesse besteht in der Internet-Nutzerschaft daran, elektronische Geräte im Haushalt, wie Fernseher, DVD-Player und Waschmaschinen mit dem Internet zu verbinden: 58 Prozent der befragten Online-Nutzer gaben an, dass sie Technologien dieser Art gern einsetzen möchten oder sogar bereits aktiv nutzen. Knapp jeder fünfte Befragte hat kein Interesse daran; in etwa ebenso viele geben an, dass die Nutzung für sie „grundsätzlich nicht in Frage kommt“.

Vernetztes Heim

Auch der Anteil der Interessenten an vernetzter Wohnungs- und Haustechnik (zum Beispiel Heizungs-, Lüftungs-, Alarmanlagen und Beleuchtung) ist mit knapp 50 Prozent recht hoch. Allerdings liegt hier der Anteil der Ablehner bei gut 25 Prozent.

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