Security-Systeme aus einem Guss garantieren noch keinen Rundum-Schutz

Unified Threat Management: Die Grenzen der Sicherheit

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Expertenmeinung von Lutz Hausmann (Securepoint)

Lutz Hausmann, Geschäftsführer Securepoint (Archiv: Vogel Business Media)

»Vor allem Reseller, die Sicherheit bisher kaum verkaufen, haben mit UTM die Möglichkeit, neue Dienste durch Managed Services anzubieten, ihre eigene Margen erheblich zu verbessern und den Kunden umfassenden Mehrwert zu bieten. Natürlich benötigen sie dazu das Rüstzeug in Form von Schulungen in Security. Sollen auch noch alle Kunden remote betreut werden, sind im Idealfall ein Management und die Verwaltung aller UTM-Systeme erforderlich.«

Expertenmeinung von Carsten Gallitz (Fortinet)

Carsten Gallitz, Channel Manager Central Europe, Fortinet (Archiv: Vogel Business Media)

»In den vergangenen Jahren hat die Integration mehrerer Sicherheitsfunktionen in einer Appliance den klassischen Firewall-Markt stark verändert. Noch mehr Flexibilität bietet die Virtualisierung der Sicherheitsinfrastruktur. Firmennetze sind heute derart komplex, dass vermehrt mit der Virtualisierung ganzer Firewall-Funktionen gearbeitet wird. In Zukunft wird kaum mehr eine Firewall ohne Virtualisierungs- und UTM-Funktionen verkauft werden.«

Expertenmeinung von Guido Nickenig (Algol)

Guido Nickenig, College & Tech Director bei Algol (Archiv: Vogel Business Media)

»Der Markt der Security Appliances birgt ein sehr großes, nach wie vor wachsendes Potenzial für Reseller. Das Thema Security spielt bei nahezu jedem Projekt eine kaufentscheidende Rolle, wird aber dennoch oft vernachlässigt. Dabei erfordern gerade moderne, konvergente Netzwerke ein Höchstmaß an Sicherheit bei gleichzeitig maximaler Performance. Diese Anforderungen lassen sich nur mit hoch integrierten Security Appliances erfüllen.«

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