Was macht eigentlich…? Theo Lieven, ein Portrait

Autor / Redakteur: Elke Witmer-Goßner / Erwin Goßner

Der Gründer von Vobis ist vielseitig interessiert, Theo Lievens Hobbys sind seine Passionen. Nach wie vor ungebrochen ist außerdem das Interesse an Entwicklungen der Informations- und Telekommunikationstechnologie.

Anbieter zum Thema

Unternehmer, Konzertpianist, Hochschuldozent, Jet-Pilot, Familienvater, Fußballpräsident, Buchautor, Berater, Ehrensenator, Fernstudent – das alles war und ist Theo Lieven. Der Vobis-Gründer ist umtriebig und neugierig, seine Karriere ungewöhnlich: »Vieles von dem, was ich heute tue, machen andere, wenn sie jung sind. Und fangen danach an, Geld zu verdienen. Bei mir ist es genau umgekehrt«, beschreibt der Mittfünfziger seinen bisherigen Lebensweg.

Seine Hauptaufgabe sei heute, auf das Geld aufzupassen, das er vor zehn Jahren für sein Unternehmen bekommen hat, sagt Lieven mit deutlichem Augenzwinkern. Ernster fügt er hinzu: »Das ist nicht so leicht, wie man vielleicht denkt. Man macht auch Fehler und lernt daraus: Man ist nicht immer der Glückspilz, der man zwanzig Jahre lang war.« Demütige Worte von einem Erfolgsverwöhnten.

Dennoch scheint alles, was Theo Lieven anfasst, zu Gold zu werden. Mitte der 70er Jahre studierte er in Aachen Mathematik und verkaufte nebenbei Taschenrechner an Kommilitonen. Daraus erwuchs Vobis. Der Nebenjob habe eben etwas länger gedauert, witzelt der gebürtige Mönchengladbacher. 1996 verkaufte er seine Firmenanteile an die Metro AG und zog sich zurück.

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung.

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung

(ID:2011318)