Neue Position als Channel-Managerin bei Sourcefire Sylke Baumann hat McAfee verlassen
Nach 13 Jahren bei McAfee hat Channel-Chefin Sylke Baumann das Unternehmen verlassen. Sie zeichnet ab sofort als Channel-Managerin für das indirekte Geschäft des Intrusion-Prevention-Spezialisten Sourcefire in Zentral- und Osteuropa verantwortlich.
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Sylke Baumann hat überraschend McAfee verlassen und eine neue Position beim Wettbewerber Sourcefire übernommen. Die erfahrene Vertriebsfrau war nahezu 13 Jahre bei dem Security-Anbieter beschäftigt. Zuletzt leitete sie als Director Channel das Partnergeschäft in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Osteuropa. Während ihrer Zeit bei McAfee begleitete Baumann den Wandel des Herstellers vom Antiviren-Spezialisten zu einem Generalisten mit breitem Security-Portfolio.
Mit ihrem Wechsel zu Sourcefire, wo sie gestern die Position des Channel Manager Central & Eastern Europe angetreten hat, bleibt Baumann dem Security-Markt treu. Sie arbeitet aber künftig für einen wesentlich fokussierteren Anbieter. Seine Kernkompetenz bezeichnet das Unternehmen als Next Generation Intrusion Prevention Systeme (IPS).
Quasi-Standard für Intrusion Prevention Systeme
Mit dem Intrusion Detection System „Snort“ hat Sourcefire nach eigenen Angaben einen Quasi-Standard im Bereich IPS geschaffen. „Next Generation IPS ist derzeit sehr gefragt am Markt“, erläutert Baumann gegenüber IT-BUSINESS. „Ein fokussierter Hersteller kann das Thema besser adressieren als breit aufgestellte Anbieter.“
Zu den weiteren Stationen Baumanns zählen Heidelberger Druckmaschinen, wo sie Services für Hardware- und Software-Produkte verkaufte, und Sharp Electronics. Ihre berufliche Laufbahn startete die Außenhandelskauffrau und Absolventin der Fachhochschule Osnabrück außerhalb der IT-Branche, nämlich bei der Bavaria-St.-Pauli-Brauerei in Hamburg. ?
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