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Familiäre Gründe Stefan Klinglmair verlässt Also

| Autor: Michael Hase

Der Zentraleuropa-Chef von Also, Stefan Klinglmair, scheidet bei dem Distributor aus. Das Unternehmen nennt familiäre Gründe für diesen Schritt.

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Stefan Klinglmair, Zentraleuropa-Chef bei Also, verlässt das Unternehmen aus persönlichen Gründen.
Stefan Klinglmair, Zentraleuropa-Chef bei Also, verlässt das Unternehmen aus persönlichen Gründen.
(Bild: Also)

Die Also Holding hat heute in einer knappen Mitteilung die Verkleinerung des Konzernvorstands zum 1. September bekanntgegeben. Demnach verlässt Stefan Klinglmair, Corporate Vice President Zentraleuropa, das Unternehmen. Der Distributor, der sich selbst als B2B-Marktplatz bezeichnet, gibt familiäre Gründe für das Ausscheiden des Managers an.

Die Verantwortlichen für die Länder Deutschland, Frankreich, Österreich und die Schweiz, die bei Also die Region Zentraleuropa bilden, berichten künftig direkt an Gustavo Möller-Hergt, den CEO der in Emmen in der Schweiz ansässigen Holding. „Wir danken Stefan Klinglmair für sein großes Engagement in den letzten sechs Jahren“, sagt der Konzernchef. „Er hat zum Erfolg dieser wichtigen Länder und unserer Geschäftsmodelle erheblich beigetragen.“

Klinglmair rückte im Juli 2015 in den Holding-Vorstand auf. Zuvor zeichnete der Manager als Geschäftsführer bei Also Deutschland für das Volumengeschäft verantwortlich. Diese Position hatte Klinglmair im August 2012 übernommen. Bei Also war der gebürtige Salzburger seit 2007 beschäftigt.

Dem Also-Vorstand gehören neben Möller-Hergt künftig nurmehr Ralf Retzko, Chief Financial Officer, und Ole Eklund, Corporate Vice President für Nord- und Osteuropa, an.

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Chefreporter