Suchen

#ITfightsCorona Spitch bietet kostenlose Sprachsysteme an

Autor: Ann-Marie Struck

Um in der Pandemie zu helfen, richtet der Sprachsystem-Anbieter Spitch Telefonhotlines für staatliche Stellen und Firmen ohne Einrichtungskosten für Standarddienste ein. Damit möchte das Unternehmen helfen,Telefonhotlines zu entlasten.

Firmen zum Thema

Sprachassistenten, die digitalen Helfer.
Sprachassistenten, die digitalen Helfer.
(Bild: sdecoret - stock.adobe.com)

Die Situation rund um die Corona-Pandemie führt zu erhöhten Anfragen und höherem Informationsbedarf in vielen Unternehmen und Behörden. Durch den Ansturm an Anrufen kommt es häufig dazu, dass die Anrufer überhaupt nicht zu einem Gesprächspartner durchdringen. Daher richtet der Schweizer Spezialist für Sprachdialogsysteme Spitch jetzt kostenlose Telefonhotlines ein. Denn das Sprachsystem kann den Anruf annehmen, und der Anrufer kann sein Anliegen vorbringen. Das System versteht die Anfrage, stellt gegebenenfalls Rückfragen und kann möglicherweise je nach Anliegen eine automatische Antwort oder zumindest nützliche Hinweise geben. Außerdem kann es den Anrufer auch mit dem zuständigen Sachbearbeiter im Büro oder im Homeoffice verbinden.

Die Standarddienste der Telefonhotline sind sofort einsatzbereit und können vom ersten Tag an genutzt werden. Dabei sollen Telefondienste, die sich schon im Einsatz befinden, gar nicht oder nur minimal unterbrochen werden. Notwendige Einweisungen und Schulungen werden von Spitch über Telefon- und Videokonferenzen gemacht.

„Machen wir uns nichts vor: Automatisierte Sprachdialogsysteme sind der einzige Weg, in der jetzigen Situation den Ansturm zu bewältigen“, sagt Bernd Martin, Deutschland-Verantwortlicher bei Spitch. „Daher bieten wir jetzt hier und heute an, bei Behörden und Unternehmen im Eiltempo Sprachsysteme in Betrieb zu nehmen, um die Situation zu verbessern.“

(ID:46530397)

Über den Autor

 Ann-Marie Struck

Ann-Marie Struck

Redakteurin