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So funktioniert VSPP
Der Service-Provider schließt einen Vertrag (Laufzeit 12 Monate) mit einem der Aggregatoren und verpflichtet sich gegenüber VMware, bestimmte Ziele zu erreichen. Dabei gibt es Mindestanforderungen, abhängig von der Partner-Stufe. Autorisierte Aggregatoren sind: Bechtle, Insight Technology Solutions und PC-Ware. Pro vermieteter virtueller Maschine (VM) schreibt VMware dem Partner Punkte gut, abhängig davon, ob jeweils die Enterprise- oder Standard-Version vermietet wird.
- Der Service-Provider rechnet alle vermieteten VMs über den Aggregator ab
- Die Vertragslaufzeit sowie den Mietpreis gegenüber dem Endkunden legt der Service-Provider selbst fest.
Interessierte Partner können sich entweder bei den Distributoren Azlan, DNS, Ingram Micro und Magirus zum VSPP-Partner registrieren. Oder aber direkt bei VMware unter www.vmware.com/go/VSPP.
Zwei Beispiele
Ein VSPP-Premier-Partner braucht mindestens:
- 2 „VMware Sales Professionals“ (VSP)
- 2 „VMware Certified Professionals“ (VCP)
- 2 „VMware Technical Sales Professional“ (VTSP)
- Basis-Kompetenz im Virtual-Infrastructure-Bereich
- Zusatz-Kompetenz für zwei der insgesamt drei Bereiche (Business Continuity, Desktop-Virtualisierung und Virtualisierungs-Management)
- Er muss monatlich 50 virtuelle Maschinen auf Basis von vSphere 4 Enterprise+ vermieten (egal ob Server- oder Desktop-virtualisierte Systeme)
VMware gewährt dem Partner 7x24-Stunden-Support sowie alle weiteren Leistungen im Rahmen des Partner-Network-Programms
Ein VSPP-Professional-Partner benötigt:
- jeweils 1 zertifizierten VSP, VCP und VTSP sowie 1 Zusatz-Kompetenz aus den insgesamt drei Bereichen (Business Continuity, Deskop-Virtualisierung und Virtualisierungs-Mangement)
- Er muss monatlich 10 virtuelle Maschinen vermieten (egal ob Server- oder Desktop-virtualisierte Systeme) basierend auf vSphere 4 Standard+.
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