Einbindung von Smartphones und Sicherheit stehen im Fokus, Lync- und SIP-kompatible Telefone Snom setzt bei SIP-Telefonanlage auf Smartphone-Anbindung
Snom Technology hat die Software zu seiner SIP-basierten Telefonanlage Snom One überarbeitet. Zahlreiche Verbesserungen, unter anderem im Bereich Mobility, sollen UC fördern.
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Snom zeigt auf der CeBIT die neue Version seiner SIP-basierten Telefonanlage Snom One. Die IP-PBX wartet mit zahlreichen Verbesserungen auf. Anwender können mobile Endgeräte jetzt als Erweiterung integrieren und so beispielsweise Anrufe auf das Mobilgerät weiterleiten oder Konferenzschaltungen via Handy einleiten. Snom One unterstützt verschiedene mobile SIP-Clients, wie etwa Geräte auf Android-Basis oder das iPhone, und soll dank neugestalteter Web-Oberfläche noch benutzerfreundlicher sein. Aber auch in puncto Sicherheit hat das Unternehmen etwas getan. Eine WAN-basierte Authentifizierung der per Plug & Play angeschlossenen IP-Geräte ist jetzt möglich. Dadurch müssen Anwender kein Passwort mehr eingeben – stattdessen erkennt das System den Nutzer anhand der MAC-Adresse des Telefons.
Sanfte Migration möglich
Zudem präsentiert das Unternehmen die, laut eigenen Angaben, einzigen Telefone für Microsoft Lync, die sowohl Lync als auch den gängigen SIP-Standard unterstützen: das Basistelefon Snom 300 und das Business-Telefon snom 821. Dank ihres Dual-Stack-Designs sind diese Telefone in Mischumgebungen aus Lync und beliebigen anderen SIP-basierten IP-PBX funktionsfähig, auch im Parallelbetrieb. Darum eignen sie sich für eine sanfte Migration zu Lync und bieten Investitionssicherheit. |sl
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