10GbE-Konsolenserver von Opengear Smart Out-of-Band in Hyperscale-Umgebungen

Von Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner 1 min Lesedauer

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Opengear erweitert die CM8100-Reihe um zwei neue Konsolenserver mit 10-Gigabit-Ethernet. Die Modelle CM8196-10G und CM8148-10G könnten Smart-Out-of-Band-Management für große Netzwerke ermöglichen und den Integrations- und Wartungsaufwand in Hyperscale-Umgebungen reduzieren.

Die neuen Modelle der CM8100-Reihe unterstützen 10-Gigabit-Ethernet und bieten bis zu 96 serielle Ports.(Bild:  Opengear)
Die neuen Modelle der CM8100-Reihe unterstützen 10-Gigabit-Ethernet und bieten bis zu 96 serielle Ports.
(Bild: Opengear)

Das Hauptmerkmal der neuen Konsolenserver, so Opengear, ist die Unterstützung von 10-Gigabit-Ethernet (10GbE). Der CM8196-10G sei zudem das erste Modell der CM8100-Reihe mit 96 seriellen Ports in einem 2-HE-Gehäuse. Der schlankere CM8148-10G biete 48 serielle Ports in einer Höheneinheit. Laut Hersteller orientieren sich beide Geräte an den von führenden Hyperscalern benötigten Spezifikationen. Mit ihnen sei es möglich, den Aufwand für die Implementierung zu reduzieren und die Komplexität der Geräteverwaltung in großen Rechenzentren zu verringern.

Opengear zufolge gewähren die neuen 10GbE-Modelle wie alle Konsolenserver der CM8100-Reihe IT-Teams den sicheren Out-of-Band-Zugriff auf Router, Switches, Power Distribution Units (PDUs), Firewalls sowie andere serielle Konsolen und virtuelle Netzwerkfunktionen innerhalb eines Netzwerks. Überdies sei mit ihnen eine umfangreiche Automatisierung möglich.

Als wichtigste Eckdaten und Vorteile der CM8100-10G-Modelle nennt Opengear:

  • Größere Effizienz: Nutzer können bis zu 96 serielle Geräte an die Konsolenserver anschließen und so dichte Netzwerkumgebungen effizienter verwalten.
  • Offene Architektur: Durch das integrierte REST API sind die Konsolenserver mit Automatisierungs-Tools, Docker-Containern und Python-Scripting kompatibel.
  • Erhöhte Sicherheit: Das integrierte Trusted Platform Module (TPM) 2.0 ermöglicht hardwarebbasierte Datenverschlüsselung und sichere Boot-Vorgänge.
  • Erweiterte Konnektivität: Die 10Gb-SFP+-Uplinks verbinden den Konsolenserver direkt mit Hochgeschwindigkeitsnetzwerken.
  • Schnellere Einrichtung: Das automatische Auslesen der an den seriellen Ports angeschlossenen Netzwerkkomponenten vereinfacht die Konfiguration von seriellen Einstellungen und Port-Labels.
  • Einfachere Verkabelung: Via Software einstellbare Konfiguration der seriellen Ports macht den Einsatz serieller Adapter unnötig.

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