ITK-Trends 2023 Sicherer Dateiaustausch und digitale Souveränität

Von Bernhard Lück 2 min Lesedauer

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Secudos, ein Spezialist für den sicheren Umgang mit Dateien, blickt voraus, welche Trends in Bezug auf IT-Sicherheit das neue Jahr mit sich bringen wird. Das Unternehmen ist sich sicher: Die Relevanz von sicherem Dateiaustausch und digitaler Souveränität bleibt weiterhin bestehen.

Unternehmen, die unabhängig bleiben möchten, sollten das Tempo erhöhen und digitale Innovationen schneller vorantreiben.(Bild:  © – Blue Planet Studio – stock.adobe.com)
Unternehmen, die unabhängig bleiben möchten, sollten das Tempo erhöhen und digitale Innovationen schneller vorantreiben.
(Bild: © – Blue Planet Studio – stock.adobe.com)

Dateien sicher auszutauschen ist und bleibt ein wichtiges, allgegenwärtiges Thema. Die Notwendigkeit eines sicheren Dateiaustausches wird im nächsten Jahr immer weiter steigen. Besonders die Bereiche öffentliche Verwaltung, Industrie und Gesundheitswesen werden zukünftig vermehrt darauf achten und sich dem datenschutzkonformen Informationsaustausch anpassen müssen. Denn viele dieser Branchen stehen täglich wegen Sicherheitsmängeln in der Kritik. So werden beispielsweise Daten nicht DSGVO-konform verschickt, persönliche Informationen wie Patientenakten frei zugänglich gemacht oder Faxgeräte weiterhin täglich eingesetzt.

In den letzten zwei Jahren haben viele Unternehmen erkannt, dass ein hoher Digitalisierungsstand besser durch Krisen hindurchhilft. Nichts ist ärgerlicher als verlorene Akten aus den letzten Jahrzehnten, wenn sie nicht digital gesammelt und sicher an einem Ort abgespeichert werden. Das merken immer mehr Einrichtungen – in den kommenden Jahren werden sich deswegen die Maßnahmen zur Digitalisierung deutlich erhöhen. Auch die Automatisierung wird weiter an Bedeutung gewinnen. Die aktuelle Lage ist für viele Unternehmen ein großer Stressfaktor, weshalb viele Themen stehen bleiben. Automatisierung kann hier helfen, Prozesse automatisch ablaufen zu lassen und somit Personal zu entlasten. KI wird dazu ebenfalls einen großen Teil beitragen – ganz nach dem Motto: „Ohne großen Aufwand viel schaffen.“

Digitale Souveränität und Resilienz

Das Thema „digitale Souveränität“ wird gerade in Europa immer wichtiger werden. Die Abhängigkeit von großen, internationalen Konzernen und deren Plattformen führt zu einer wachsenden Angst vor Kontrollverlust. Viele Unternehmen wollen aus diesem Grund unabhängiger sein. Es ist wichtig, das Tempo zu erhöhen und digitale Innovationen schneller voranzutreiben, um einer Abhängigkeit zu entfliehen. Auch die digitale Resilienz ist im Hinblick darauf relevant. 2022 wurde die Resilienz auf der einen Seite in vielen Unternehmen bereits kurzfristig verbessert, hat aber auf der anderen Seite dazu geführt, dass Unternehmen wieder abhängig gemacht wurden. Auf lange Sicht wird hier versucht werden, das zu unterbinden und trotzdem die digitale Resilienz zu stärken. Der Wunsch vieler Firmen wird vermehrt sein, nicht „eine von vielen“ zu sein, sondern sich von der breiten Masse abzuheben.

Hybrides Arbeiten

In den letzten Jahren wurde das hybride Arbeiten immer beliebter. In den kommenden Jahren werden immer mehr Unternehmen den Vorteil des hybriden Arbeitsmodells erkennen und anwenden. Infolgedessen wird ebenfalls der Bedarf an cloudbasierten Kollaborations-Tools wachsen. All diese Anforderungen können mit einer professionellen Digital-Workplace-Lösung erfüllt werden.

Die „Wolken“ verdichten sich

Die Angebote für Cloud- und Software-as-a-Service (SaaS), Platform-as-a-Service (PaaS) und Infrastructure-as-a-Service (IaaS) werden sich immer weiter verbreiten. Viele Unternehmen haben heute schon keine „eigene“ IT-Infrastruktur mehr vor Ort. In den nächsten Jahren wird sich diese Auslagerung immer mehr verstärken. Eine Vielzahl an Unternehmen wird in den kommenden Jahren in die Cloud wechseln.

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