Know-how auch in den vertikalen Branchen Seven Principles setzt auf den ganzheitlichen Ansatz

Autor / Redakteur: IT-BUSINESS / Sarah Maier / Sarah Gandorfer

Bei Seven Principles will man sich als ganzheitlicher „Business Enabler“ sehen. Entsprechend strukturiert sich der IT-Dienstleister um. Besondere Stärken sehen die Kölner dabei in ihrem Know-how in vertikalen Branchen.

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Kai Höhmann, Vorstand Vertrieb und Marketing, bei Seven Principles
Kai Höhmann, Vorstand Vertrieb und Marketing, bei Seven Principles

Das Leistungsspektrum von Seven Principles (7P) umfasst IT-Consulting, Prozess- und Informations-Management, ITC-Architektur, Mobile-Lösungen, SAP, Software sowie Service Operations. Dabei deckt 7P die gesamte Prozesskette ab, von der Beratung über die Durchführung bis hin zur Betreuung des laufenden Betriebs. „Viele Unternehmensberatungen beschränken sich auf Teilaspekte der IT-Infrastruktur. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz als ‚Business Enabler‘ sind wir dagegen in der Lage, das volle Potenzial der IT-basierten Prozesse zu heben“, ist Kai Höhmann, Vorstand Vertrieb und Marketing bei 7P, überzeugt.

Laut seiner Aussage, werden von 100.000 Euro, die in IT investiert werden, rund 80 Prozent ausgegeben, um das Ganze überhaupt am Laufen zu halten. Das läge vor allem an der meist getrennten Sicht von Geschäfts- und IT-Prozessen. Bei 7P werden beide miteinander verzahnt. Zudem wird darauf geachtet, was der Kunde denn eigentlich wünscht: Will er beispielsweise seine Qualität verbessern oder wünscht er eine Kostensenkung.

Drei-Monatszyklen

Die Kölner gehen bei der Realisierung von IT-Projekten mittlerweile in Drei-Monatszyklen vor, statt ein komplettes Projekt ein einziges Mal zu planen und anschließend umzusetzen. Dabei wird innerhalb von drei Monaten eine erste Phase des Projekts in enger Abstimmung mit dem Kunden realisiert. Dann folgt die nächste. „Oft kommen nach der zweiten oder dritten Phase die ersten Change-Requests, auf die wir agil eingehen können“, erläutert der Vorstand das Vorgehen. Auf diese Weise kann bedarfsgenau auf die Kundenwünsche, auch während der Arbeiten, eingegangen werden.

Einen anderen Vorteil sieht Höhmann in der Herstellerunabhängigkeit. „Seven Principles hat den Vorteil technologieunabhängig zu sein“, erklärt er. „Wenn man sich nämlich zum Sklaven einer einzigen Technologie macht, können die Geschäftsprozesse nicht vorangetrieben werden.“ Bei 7P kümmern sich momentan 650 festangestellte Mitarbeiter um die Kundenwünsche. Bei Bedarf hat das Unternehmen außerdem Zugriff auf 350 Freelancer.

Lesen Sie auf der nächsten Seite, in welchen vertikalen Branchen 7P tätig ist und wie sich das Unternehmen nun neustrukturiert.

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