Whitelisting für Endpoint Security Securepoint übernimmt Seculution

Von Sylvia Lösel 2 min Lesedauer

Anbieter zum Thema

Securepoint übernimmt den Application-Whitelisting-Anbieter Seculution aus Werl. Damit ergänzt Securepoint sein Portfolio bei Endpoint Security und schafft Mehrwerte für Kunden im Mittelstand.

René Hofmann leitet als Geschäftsführer das operative und strategische Geschäft bei Securepoint. (Bild:  Securepoint)
René Hofmann leitet als Geschäftsführer das operative und strategische Geschäft bei Securepoint.
(Bild: Securepoint)

Der deutsche Security-Anbieter Securepoint aus Lüneburg tätigt die erste Übernahme seiner Firmengeschichte. Ab sofort im Portfolio: Seculution. Der Anbieter aus Werl setzt seit über 20 Jahren auf „Application-Whitelisting“. Nur ausdrücklich autorisierte Programme, die mit einem individuellen Hash versehen wurden, dürfen auf Endgeräten ausgeführt werden. Unbekannte und nicht katalogisierte Anwendungen werden blockiert. Entwickelt, gehostet und betrieben werden die Seculution-Lösungen ausschließlich in Deutschland.

Die Technologie gilt als besonders geeignet für Organisationen mit hohen Sicherheits- und Compliance-Anforderungen, wie etwa im Gesundheitswesen, der öffentlichen Verwaltung und in kritischen Infrastrukturen – wachstumsstarke Märkte, auf die sich auch Securepoint konzentriert.

Gemeinsam mit Seculution setzen wir ein klares Zeichen für Wachstum, Innovation und gemeinsame Werte wie „IT-Security made in Germany.

René Hofmann, Geschäftsführer von Securepoint

IT-Security Made in Germany

Das Sonderheft IT-Security Made in Germany 2025.
(Bildquelle: Vogel IT-Medien)

„Diese Sonderveröffentlichung zeigt die Leistungsfähigkeit der deutschen IT-Sicherheitsbranche“, schreibt Dr. Holger Mühlbauer, Geschäftsführer Bundesverband IT-Sicherheit e. V. (TeleTrusT), in seinem Grußwort zur Ausgabe. Lesen Sie, welche Rahmenbedingungen IT-Security Made in Germany überhaupt erst möglich machen und was sich hier im Moment alles bewegt. NIS2 und DORA sind nur zwei Stichworte. Aber auch Künstliche Intelligenz wird künftig eine wichtige Rolle spielen. Welche – dem gehen wir hier nach. Doch es gilt auch, Mitarbeiter zu schulen und für Awareness zu sorgen. Ein weiteres Thema dieser Sonderedition, die pünktlich zur it-sa, der Leitmesse für IT-Security, erscheint.

Security Made in Germany als gemeinsamer Wert

Securepoint integriert die Lösung in sein bestehendes Sicherheitsportfolio, das bereits Firewalls, VPN-Gateways, Mobile Security, Backup-Lösungen und Awareness-Schulungen umfasst. Kunden profitieren damit von einem erweiterten Sicherheitskonzept, das Netzwerke, Daten und Endgeräte in mehreren Ebenen schützt.

„Mit der Übernahme von Seculution erweitern wir unser Portfolio um eine Technologie, die den präventiven Schutz auf Endgeräten auf ein neues Niveau hebt“, erklärt René Hofmann, Geschäftsführer von Securepoint. „Unsere Kunden erhalten dadurch nicht nur zusätzliche Sicherheit gegen Schadsoftware, sondern auch die Möglichkeit, strengere Compliance-Vorgaben zu erfüllen.“

Torsten Valentin, Gründer und Geschäftsführer von Seculution: „Durch die Integration in den Securepoint-Kosmos können wir unsere Whitelisting-Lösung in ein breiteres Sicherheitsökosystem einbringen und gemeinsam eine vielseitige, mehrschichtige Schutzstrategie für Unternehmen anbieten. Als Unternehmen, das sich ‚Made in Germany‘ auf die Fahne geschrieben hat und zu 100 Prozent hinter unserer entwickelten Lösung steht, war es uns wichtig, dass Securepoint dieselben Werte lebt.“

(ID:50582279)

Wissen, was läuft

Täglich die wichtigsten Infos aus dem ITK-Markt

Mit Klick auf „Newsletter abonnieren“ erkläre ich mich mit der Verarbeitung und Nutzung meiner Daten gemäß Einwilligungserklärung (bitte aufklappen für Details) einverstanden und akzeptiere die Nutzungsbedingungen. Weitere Informationen finde ich in unserer Datenschutzerklärung. Die Einwilligungserklärung bezieht sich u. a. auf die Zusendung von redaktionellen Newslettern per E-Mail und auf den Datenabgleich zu Marketingzwecken mit ausgewählten Werbepartnern (z. B. LinkedIn, Google, Meta).

Aufklappen für Details zu Ihrer Einwilligung