Integrierter Ende-zu-Ende-Schutz bis zum Netzwerkrand SD-WAN Remote Access für sicheres hybrides Arbeiten

Autor / Redakteur: Bernhard Lück / Dipl.-Ing. (FH) Andreas Donner

Die SD-WAN-Kunden von Colt Technology Services steigen, so der Netzwerkanbieter, zunehmend auf eine hybride Arbeitsweise um. Ihnen soll die Einführung von SD-WAN Remote Access einen sicheren Fernzugriff ermöglichen. Das Feature basiere auf der SASE-Lösung von Versa Networks.

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Colt geht bei seiner SD-WAN-Strategie davon aus, dass sich hybrides Arbeiten nach der Pandemie immer weiter durchsetzen wird.
Colt geht bei seiner SD-WAN-Strategie davon aus, dass sich hybrides Arbeiten nach der Pandemie immer weiter durchsetzen wird.
(Bild: Colt)

SD-WAN Remote Access biete Anwendern einen sicheren Zugriff auf die benötigten Daten und Anwendungen, zugeschnitten auf ihre Verantwortlichkeiten und damit verbundenen Zugangsrechten – unabhängig von ihrem physischen Standort und ohne Beeinträchtigung der Netzwerksicherheit, -integrität und -leistung, so Colt. Mit der Hinzunahme von Remote Access zu den integrierten Sicherheitsfunktionen von Colt SD-WAN erhielten Unternehmen einen Ende-zu-Ende-Schutz für ihr gesamtes Netzwerk, der über ein einziges Dashboard verwaltet werden könne.

Versa Networks sei ein Experte auf den Gebieten sicheres SD-WAN und Secure Access Service Edge (SASE). SASE definiere eine Netzwerkarchitektur, die SD-WAN-Funktionen mit cloudbbasierten Sicherheitsdiensten verbindet und so Schutz bis zum Netzwerkrand ermöglicht.

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