Rangee verbindet Scanner und Thin Clients Scannen in virtualisierten Umgebungen wird einfacher

Redakteur: Daniel Feldmaier

Rangee Linux Thin Clients erlauben die Nutzung lokaler Scanner direkt aus der Windows-Session heraus. Dabei kommt das frei verfügbare Sane-Modul zum Einsatz.

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Die Inbetriebnahme eines Scanners mit Hilfe der Sane-Software ist in wenigen Schritten erledigt.
Die Inbetriebnahme eines Scanners mit Hilfe der Sane-Software ist in wenigen Schritten erledigt.

Scannen zählt in virtualisierten Umgebungen seit jeher zu den komplizierteren Themen. Bisherige Lösungen waren oft nicht besonders komfortabel. So lassen sich etwa lokale Workstations zum Scannen nutzen oder Scanner, die die Scans direkt in einem bestimmten Laufwerk im Netzwerk ablegen.

Rangee bietet nun für alle Thin Clients mit dem hauseigenen Betriebssystem Rangee Linux die Möglichkeit, einen lokal am Client angeschlossenen Scanner direkt aus der Windows-Sitzung – Windows Terminal Session oder virtueller Desktop – heraus anzusprechen. Hierfür setzt das Aachener Unternehmen auf das frei verfügbare Sane-Modul aus dem gleichnamigen Projekt zur Entwicklung von Backend-Treibern. Sane steht für Scanner Access Now Easy. Aktuell listet die Sane-Webseite über 1.100 Scanner, die von deren Backend-Treiber unterstützt werden und sich somit für den Betrieb an einem Rangee Thin Client eignen. Die Inbetriebnahme eines Scanners mittels Sane-Modul ist in wenigen, einfachen Schritten erledigt. Die PDF-Anleitung „How to Sane“ gibt es hier. |df

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