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Check Point Exposure Management – von Risiken zu echter Resilienz
Erfahren Sie, wie Check Point Exposure Management herstellerunabhängig Threat Intelligence, Kontext zur Exponierung und sichere Remediation in einer einzigen proaktiven Plattform vereint.

Die Zeitspanne vom Entdecken einer Schwachstelle bis zu deren Ausnutzung in deutschen Unternehmen sinkt rapide. Die mittlere Ausnutzungszeit ist in den letzten drei Jahren negativ geworden. Was bedeutet das? Bevor Unternehmen überhaupt merken, dass sie eine Schwachstelle haben, ist diese bereits ausgenutzt. Schwachstellen wirken wie ein Vektor in eine Richtung. Je länger sie unbehandelt bleiben, desto höher ist das Risiko.
Wir stellen exemplarisch den Kontext zu Claude Mythos her und stellen anhand von Use Cases dar, wie fragmentierte Intelligence und Schwachstellendaten validiert und in sichere Remediation überführt werden. Skalierbar und über alle Security Controls hinweg.
Ihre Vorteile:
- Volle Sichtbarkeit der Angriffsfläche: Erkennt alle externen und internen Assets (IT, Cloud, Shadow IT) und zeigt, wo echte Risiken liegen.
- Risikobasierte Priorisierung: Fokussiert auf die wirklich kritischen Schwachstellen, statt Teams mit unnötigen Alerts zu überlasten.
- Proaktive Risikoreduktion: Schließt Sicherheitslücken, bevor sie ausgenutzt werden – statt nur auf Vorfälle zu reagieren.
Ihre Referenten
Bernd Knippers
Solution Architect Exposure Management
Check Point Software Technologies
Michael Stichel
Partner Development Exposure Management
Check Point Software Technologies
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