Fsas Primergy RX4770 M8 Quad-CPU-Server von Fsas für anspruchsvolle Aufgaben

Von Klaus Länger 1 min Lesedauer

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Für Kunden, die geschäftskritische ERP-, CRM- und Branchenlösungen im eigenen Rechenzentrum betreiben, hat Fsas Technologies den Quad-CPU-Server Primergy RX4770 M8 entwickelt. Für eine hohe Rechenleistung sorgen vier Intel-Xeon-6-Prozessoren mit P-Cores.

Mit bis zu vier Granite-Rapids-Xeon-Prozessoren und maximal 16 TB Arbeitsspeicheri ist der Fsas Primergy RX4770 M8 ein leistungsstarkes Backend-System für geschäftskritische Unternehmensanwendungen wie SAP S/4HANA.(Bild:  Fsas Technologies)
Mit bis zu vier Granite-Rapids-Xeon-Prozessoren und maximal 16 TB Arbeitsspeicheri ist der Fsas Primergy RX4770 M8 ein leistungsstarkes Backend-System für geschäftskritische Unternehmensanwendungen wie SAP S/4HANA.
(Bild: Fsas Technologies)

Bis zu vier Xeon-6-Prozessoren aus Intels Granite-Rapids-Familie mit insgesamt maximal 344 P-Cores und 688 Threads finden im Primergy RX4770 M8 von Fsas Platz. Verwendet werden dabei die Xeon-6700P-Modelle für den Sockel FCLGA4710. Mit dieser Rechenleistung und mit bis zu 16 TB DDR5 soll der 3U-Server eine leistungsfähige Basis für geschäftskritische ERP-, CRM- und Branchenlösungen, In-Memory-Deployments wie SAP S/4HANA oder Virtualisierung im großen Stil bilden. Unternehmen bekommen die Möglichkeit, mehrere ältere Systeme zu konsolidieren und so Platz im Datacenter zu gewinnen und auch noch Performance sowie Antwortzeiten zu optimieren.

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Zudem können in dem Server bis zu 24 NVMe-, SAS- oder SATA-SSDs im 2,5-Zoll-Format sowie zwei M.2-SSDs eingesetzt werden. Das Mainboard bietet zehn PCIe-Gen5-Slots für Erweiterungskarten, vier davon mit voller Höhe, sowie zwei OCP-3.0-Slots für LAN-Karten. Die Nutzung von zehn Erweiterungskarten erfordert allerdings den Einsatz von vier CPUs. Bei zwei CPUs sind maximal sechs der PCIe-Slots nutzbar, da eine CPU 88 PCIe-Gen5-Lanes bereitstellt. Drei 80+-Titanium-Netzteile mit bis zu 2.400 Watt sorgen für Ausfallsicherheit und Effizienz.

Management und Sicherheit

Für das Remote-Management des Servers ist ein Integrated Remote Management Controller (iRMC S6) eingebaut. Zudem stellt Fsas den Infrastructure Manager (ISM) in einer kostenlosen Essential-Version bereit, mit der Option auf ein Upgrade auf die kostenpflichtige Advanced-Version. Platform Firmware Resilience (PFR) schützt mit eigener Hardware vor Angriffen auf die UEFI- und die iRMC-Firmware.

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