Business Intelligence Prevero hat mit Winterheller auch ein Partnernetzwerk gekauft
Der BI-Hersteller Prevero hat Schwerpunkte im Planungs-, Simulations- und Steuerungs-Bereich gesetzt. 2011 hat Prevero den österreichischen Hersteller Winterheller übernommen. Partner- wie produktseitig ergeben sich Änderungen. IT-BUSINESS hat beim Prevero-Chef Alexander Springer nachgefragt, wie es nun weitergeht.
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ITB: Im Sommer vergangenen Jahres hat Prevero die österreichische Winterheller Software übernommen. Was waren die Gründe für diesen Schritt?
Springer: Ziel der Übernahme von Winterheller Software war es, das Portfolio von Prevero konsequenter in den Bereich der Planung zu rücken. Vor allem die Integration der ehemaligen Winterheller-Lösung „Professional Planner“, eine im Planungsmarkt sehr bekannte Marke, machte den Zukauf aus technischer wie auch vertrieblicher Hinsicht sehr attraktiv für uns.

Aus seiner Historie heraus hat Prevero direkt verkauft und kann durch die Übernahme nun auf ein großes Partner-Netzwerk zurückgreifen, das sich durch eine enge Bindung an den Professional Planner auszeichnet. Diese Synergien sind für den Vertrieb beider Hauptproduktlinien von großem Vorteil.
ITB: Welche Bereiche deckt das Prevero-Portfolio konkret ab?
Springer: Wir sind mit unseren beiden Hauptproduktlinien in der Lage, alle Bereiche der Planung für Unternehmen abzudecken. Die Enterprise-Plattform Prevero Enterprise P7 bietet ein breites Anwendungsspektrum für Planung, Analyse und Reporting. Hiermit adressieren wir die Anforderungen von Unternehmen, die bei der Planung multidimensionale Strukturen benötigen.
Die ehemalige Winterheller-Marke Professional Planner passt daher ideal in unser Planungsportfolio. Sie bietet eine durchgängige Out-of-the-box-Logik mit hohem Vorfertigungsgrad und vereint die Prozesse der Unternehmensplanung in einem einzigen System.
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