Optimierung der Patientenkommunikation Neue Lösungspakete für Arztpraxen von Starface

Von David Binnig 2 min Lesedauer

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Im Mittelpunkt der neuen Lösungen stehen die bewährten Hardware- oder Cloud-basierten UCC-Plattformen von Starface. Diese werden jetzt um dezidierte Schnittstellen zu den gängigsten Patientenverwaltungssystemen erweitert. Vermarktet werden die Lösungen ab sofort über qualifizierte Starface-Partner.

Die neuen Lösungen von Starface sollen Arztpraxen und Praxisgemeinschaften bei der Optimierung ihrer Kommunikationsprozesse unterstützen.(Bild:  nenetus - stock.adobe.com)
Die neuen Lösungen von Starface sollen Arztpraxen und Praxisgemeinschaften bei der Optimierung ihrer Kommunikationsprozesse unterstützen.
(Bild: nenetus - stock.adobe.com)

In Arztpraxen und Praxisgemeinschaften steht das Telefon selten still. Umso wichtiger ist es, eine maßgeschneiderte UCC-Lösung an Bord zu haben. Diese kann die Patientenkommunikation verbessern und zeitliche Freiräume für das Praxisteam schaffen. Für die Hersteller solcher Lösungen, bieten sich attraktive Wachstumschancen.

Das weiß auch der Karlsruher Hersteller. Starface-CEO Florian Buzin erklärt: „UCC-Lösungen von der Stange tun sich in diesem Umfeld mit Blick auf die sehr spezifischen Anforderungen und die geforderte Integrationstiefe oft schwer. Daher haben wir unsere Plattformen für diesen Bereich jetzt um eine Reihe wichtiger Schnittstellen und Features erweitert.“

Unkomplizierte Patientenbetreuung

Die neuen dezidierten Schnittstellen bieten eine Anbindung zu verschiedenen Patientenverwaltungssystemen, unter anderem Tomedo, Abasoft und Medisoft. Durch die Integration erhalten Praxisteams künftig Zugriff auf neue Funktionalitäten, um die Kommunikation mit den Patienten nachhaltig zu erleichtern. Ist beispielsweise die Nummer des Anrufers im System hinterlegt, öffnet sich dessen Patientenakte bei eingehenden Anrufen automatisch. Wollen Ärzte und Patienten mit Patienten Rücksprache halten, können sie dies ebenso unkompliziert über die Patientenakte tun. Bei Dutzenden von Anrufen pro Tag soll dies zu einer Zeitersparnis führen. Außerdem können auf Wunsch eingehende Gespräche automatisch mit Datum und Uhrzeit in der digitalen Patientenkartei vermerkt werden. Auf diese Weise soll die Patientenverwaltung minimiert und die Abrechnung der telefonischen Kontakte sichergestellt werden.

Darüber hinaus unterstützen die UCC-Anlagen von Starface standardmäßig

  • zeitgesteuerte automatische Weiterleitungen,
  • smarte Anrufbeantworter für Standardfragen,
  • IVR-gestützte Warteschlangen und
  • individuelle Ansagetexte.

Mit diesen Features lassen sich beispielsweise mehrere Voicemail-Boxen mit individuellen Ansagen einrichten, über die außerhalb der regulären Sprechzeiten Rezepte und Überweisungen bestellt oder Termine vereinbart werden können.

Freie Endgerätewahl und flexible Integration

Als offene und modulare Plattform bietet Starface den Praxisteams flexible Individualisierungs- und Erweiterungsoptionen. Wahlweise als Cloud- oder Hardware-Lösung verfügbar, unterstützt die Plattform eine breite Palette drahtgebundener und schnurloser Endgeräte sowie Softphones. Auch vorhandene analoge und digitale Systeme wie Türsprechanlagen, Videokameras oder DECT-Netzwerke können in die Umgebung eingebunden werden.

Die in vielen Praxisumgebungen wichtige Faxkommunikation lässt sich ebenfalls über Starface abwickeln – ganz ohne dedizierte Hardware: Ab Werk stehen standardmäßig zehn virtuelle Fax-Systeme für ein- und ausgehende Faxe zur Verfügung.

Neue Nebenstellen lassen sich laut Starface per Mausklick selbst einrichten. Auch ein nachträglicher Wechsel von Hardware auf Cloud – oder umgekehrt – soll über das Starface-Flip-Modell mit nur wenigen Klicks möglich sein.

Vermarktung über die Partner

Mit Blick auf die hohe Integrationstiefe erfolgt die Vermarktung der neuen Starface-Praxislösungen ausschließlich über qualifizierte Partner, welche die Praxisteams in allen Phasen des Projekts begleiten und diese dabei unterstützen, passgenaue Lösung zu finden.

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