Analyse, Monitoring, Reporting und Kundenbindung

Mit Xnereus das Netzwerk beherrschen

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ITB: Was sind die Vorteile der Lösung?

Padberg: Xnereus überwacht, analysiert und reportet alle Vorgänge im Netzwerk. Dabei handelt es sich um eine Web-basierte Appliance, so dass, im Unterschied zu einer Software, unsererseits Updates simpel eingespielt werden können. Der Hauptfokus liegt auf der einfachen Bedienbarkeit – wir wurden hierfür sogar kürzlich mit einem Preis, dem Plus-X-Award, ausgezeichnet. Xnereus macht die Netzinfrastruktur transparenter. So kann beispielsweise mit der Auto-Druid-Funktion eine minutenschnelle Inventarisierung aller IP-sprechenden Systeme vorgenommen werden, für die man früher »zu Fuß« deutlich mehr Zeit investieren müsste. Werden Schwellwerte überschritten, wird über ein Eskalationsmanagement sofort eine vorab definierte Personen oder Personengruppen per eMmail oder SMS informiert. Das führt zu einer schnelleren Reaktionszeit und damit auch zur höheren Kundenzufriedenheit. Schwachstellen können rascher aufgedeckt werden. Das schafft Anhaltspunkte für Investitionsentscheidungen. Wo früher aus dem Bauch heraus entschieden wurde, eine neue Hardware anzuschaffen, kann nun die Notwendigkeit mit einer einfachen tabellarischen oder grafischen Reportdatei belegt werden. Dies wird dadurch möglich, dass sämtliche Testergebnisse permanent in eine SQL-Datenbank geschrieben und für Reports reproduziert werden können.

ITB: Sie sagten vorhin, die Anschaffung amortisiert sich schon nach ein paar Tagen. Wie genau sieht das aus?

Padberg: Nehmen wir die Inventarisierung als Beispiel. Geht man von zwei Arbeitstagen dafür aus, wobei die Stunde eines IT-Spezialisten um die 120 Euro liegt, kommen schon 1.920 Euro zusammen. Das sind ungefähr die Kosten für ein Xnereus-System in der Version Advanced für bis zu 250 überwachbare IP-Adressen.

ITB: Mit diesen Argumenten kann der Händler das Tool besser verkaufen. Welche konkrete Vorteile hat der Reseller darüber hinaus?

Padberg: Das Systemhaus kann weitere Dienstleistungen anbieten. Dazu gehört die permanente Netzwerk-Überwachung per Remote-Zugriff. Jede Warnung, zum Beispiel wegen schadhafter Hardware, kann zusätzlich zur Nachvermarktung genutzt werden. Und: je ausfallssicherer das System des Kunden ist, desto zufriedener ist dieser. Das bindet ihn an den Reseller. So wird ein Managed-Service-Konzept einfach umsetzbar und dient allen Beteiligten.

Auf der nächsten Seite lesen Sie, welche Qualifikationen interessierte Händler für den Vertrieb brauchen.

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