Info WAN integriert bei Strama-MPS Maschinenbau Office Communications Server 2007 R2

Microsoft bietet Kommunikationsplattform für den Maschinenbau

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Weltweit entwickeln

Durch die Integration von Microsoft Office, Exchange und SharepointServer können Anwender über den Office Communications Server die bekannten und von ihnen eingesetzten Anwendungen miteinander kombiniert nutzen. Die einheitliche Unternehmensinfrastruktur und Bedienung erspart den Unternehmen, eine Vielzahl verschiedener Anwendungen zu installieren und einzusetzen. „Wir liefern unsere Maschinen in die ganze Welt“, erklärt Wallner. Daher brauchte Strama-MPS eine kleine Videokonferenzlösung für die Ingenieure vor Ort.

Das Unternehmen hat sich im Segment Sondermaschinenbau weltweit einen Namen gemacht. „Wir entwickeln, konstruieren und bauen fast nur Einzelanfertigungen“, erklärt Wallner. Zunächst werden die Maschinen in Straubing aufgebaut und getestet, schließlich wieder zerlegt, verschickt und beim Kunden wieder aufgebaut. Da kommt es immer wieder vor, dass technische Hürden zu nehmen sind, die in Straubing nicht absehbar waren. Am einfachsten und schnellsten geht das mit einem direkten Draht in die Zentrale. „Unsere Konstrukteure in der Straubinger Zentrale können dann sehen, was nicht passt, wenn die Maschinen nach dem Aufbau nicht hundertprozentig laufen“, berichtet der IT-Leiter.

Die Informationen werden via Videokonferenz übermittelt, was jetzt jederzeit unkompliziert möglich ist. Neben den effizienteren Arbeitsprozessen spart das neue Kommunikationssystem unterm Strich nicht nur Kosten, sondern auch jede Menge Nerven. Monatlich finden bereits einige Videokonferenzen statt. „Das wird aber sicher schnell mehr werden – jetzt, wo das richtige System dahinter steckt“, ist sich der IT-Experte sicher. Neben den Videokonferenzen kommt auch die Möglichkeit des Desktop Sharing bei den Mitarbeitern gut an. Damit können die Bildschirme wechselseitig freigeschaltet werden. Präsentationen oder Lastenhefte können dann von den Mitarbeitern zeitgleich bearbeitet werden.

Die größte Herausforderung bei dem Projekt war die Kopplung mit der Telefonanlage. Jetzt nutzen die Mitarbeiter ihren Computer als Softphone. „Wir haben zusätzlich aber auch Tischtelefone, die direkt am OCS hängen“, sagt Wallner augenzwinkernd.

Fazit

Der Vorteil davon ist, dass das Unternehmen keinen externen Provider mehr braucht, sondern in seinem Handlungsspektrum autark ist. Begeistert zeigt sich Wallner nicht nur von der Microsoft-Technologie, sondern auch von dem Info WAN-Team: „Die Consultants haben hervorragende Kenntnisse und sind ein Musterbeispiel für ein Systemhaus, denn sie sind immer auf dem neuesten Wissensstand.“

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