Alienware Aurora R16 Kompakter und schneller: Alienwares neuer Aurora

Von Klaus Länger 2 min Lesedauer

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Der Aurora von Dells Gaming-Marke Alienware bekommt eine Generalüberholung: Das neue R16-Modell ist kantiger und kompakter als die vorhergehende Generation. Zudem ist die Kühlung verbessert. Unter der Haube bleibt es bei Intel-CPUs und Nvidia-RTX-GPUs.

Das Design des Alienware Aurora R16 lehnt sich mit dem ovalen Beleuchtungselement an der linken Seite des kompakteren Gehäuses an das der Alienware-Notebooks an. Unter der Haube arbeiten Intel-Core-i7- oder i9-Prozessoren und Nvidia-RTX-Grafikkarten. (Bild:  Dell)
Das Design des Alienware Aurora R16 lehnt sich mit dem ovalen Beleuchtungselement an der linken Seite des kompakteren Gehäuses an das der Alienware-Notebooks an. Unter der Haube arbeiten Intel-Core-i7- oder i9-Prozessoren und Nvidia-RTX-Grafikkarten.
(Bild: Dell)

Das ausgefallene rundliche Design der bisherigen Aurora-Gaming-PCs und das schräg gestellte Mainboard der Aurora-Generationen R13 bis R15 sind passé: Das neue R16-Modell sieht deutlich konventioneller aus und kommt auch mit weniger Kunststoff aus. Das geradlinige Äußere des Gaming-PCs nimmt laut Hersteller Designelemente der aktuellen Notebook-Generation von Alienware auf: etwa das vertikale ovale Beleuchtungselement auf der linken Seite des Gehäuses, das bei den Notebooks in der Horizontalen auf der Rückseite des Gehäuses sitzt. Der neue Tower ist zudem um 40 Prozent kleiner und benötigt somit weniger Platz auf dem Schreibtisch. Eine optimierte Luftführung soll zudem die Innentemperatur um sieben Prozent und die Lautstärke sogar um bis zu 20 Prozent senken.

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Kombination aus Intel und Nvidia

Das Mainboard im Innern des auf Wunsch mit einem Seitenfenster ausgerüsteten Midi-Towers basiert auf einem Custom-Mainboard mit Intel-Z690-Chipsatz das mit einer 12-phasigen-Spannungsversorgung für die Sockel-1.700-CPU aufwartet. Zum Start bietet Dell den Rechner mit dem Raptor-Lake-Prozessor Core i7-13700F und der Alder-Lake-CPU Core i9-12900F an. Später steht dann auch noch der Core i9-13900F mit dann insgesamt 24 statt 16 Cores zur Wahl. Die Top-Modellvarianten der Rechner sind gleich mit einer Flüssigkeitskühlung für die CPU sowie einem 1.000-Watt-Netzteil ausgestattet, bei den günstigeren Modellen gibt es diese Ausstattung gegen Aufpreis. Standard sind hier Luftkühlung und ein 500-Watt-Netzteil. Alle Netzteile erfüllen die 80-Plus-Platinum-Spezifikation. Der DDR5-Arbeitsspeicher ist zwischen 16 und 64 GB groß, als Massenspeicher dienen eine oder zwei M.2-SSDs sowie auf Wusch eine zusätzliche HDD mit einem TB Speicherplatz. Für eine schnelle Netzwerkanbindung sorgen ein Killer-E3100G-Ethernet-Adapter mit 2,5 Gigabit sowie Wi-Fi 6E auf dem Mainboard. Hier ist gegen Aufpreis statt des Intel AX210 der Killer AX1675 lieferbar. Beide Optionen sind mit einer externen Antenne ausgestattet.

Bei der Grafik setzt Dell auf Nvidia. Hier stehen beim Start eine Geforce RTX 3050 oder eine Geforce RTX 4080 zur Wahl. Später kommen noch RTX 4070 und 4070 Ti als Optionen hinzu.

Für die Steuerung der Übertaktungsfunktionen, des Powermanagements, der Audiooptionen, sowie der Alien-FX-RGB-Beleuchtung installiert der Hersteller das Alienware Command Center 6.0. Die Software soll mit einer verbesserten Oberfläche aufwarten.

Der Alienware Aurora R16 ist ab sofort erhältlich. Der Startpreis liegt bei 1.549 Euro (UVP) für die Konfiguration mit Core i7-13700F und Geforce RTX 3050.

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