Security-Anbieter forciert Channel-Aktivitäten Jens Pälmer wechselt von Palo Alto zu Cybereason

Von Sylvia Lösel

Cybereason hat sich für das kommende Jahr viel vorgenommen. Nach einem sehr erfolgreichen 2021 will der Spezialist für Extended Detection and Response (XDR) die Channel-Aktivitäten weiter ausbauen. Damit das klappt, hat man sich einen Branchenkenner geholt.

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Jens Pälmer, Senior Director Partnership Central Europe bei Cybereason
Jens Pälmer, Senior Director Partnership Central Europe bei Cybereason
(Bild: Cybereason)

Den Mittelstand hat Jens Pälmer, der seit dem 1. Januar als Senior Director Partnership Central Europe beim XDR-Spezialisten an Bord ist, im Fokus. Diesen über den Channel zu adressieren, ist eines der zentralen Themen für das kommende Jahr. Der Manager, der zuvor über fünf Jahre bei Palo Alto und zwei Jahre bei VMware war, sieht darüber hinaus die Vertiefung bestehender Partnerschaften als eine wichtige Aufgabe. Dazu gehören sowohl die Systemhaus-Partner, als auch die Hyperscaler. Mit Google Cloud hat der amerikanische Anbieter bereits eine Kooperation geschlossen.

Dass er richtig Lust auf die neue Aufgabe bei Cybereason hat, merkt man Pälmer im Gespräch an. Zumal er dort auf langjährige Weggefährten wie Frank Kölmel trifft, der ebenfalls bei Palo Alto war, bevor er vor zwei Jahren zu dem amerikanischen Security-Spezialisten wechselte. In dieser Zeit hat Kölmel den Vertrieb auf ein reines Channel-Modell umgestellt und die Mitarbeiterzahl in Deutschland sukzessive erhöht. Mit Infinigate als Distributor und dem Systemhaus Bechtle, das die Produkte von Cybereason standardmäßig in seinem SOC einsetzt, hat er bereits einige Meilensteine gesetzt.

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