Smart ist seit 20 Jahren im Bildungsmarkt zu Hause IT in Schulen: Nur mit dem nötigen Know-how wird man langfristig erfolgreich sein
Smart Technologies hat weltweit bereits über zwei Millionen Whiteboards verkauft. Martin Breier, Head of Marketing & User Relationship Management bei Smart Technologies (Germany), kann deshalb im Gespräch mit IT-BUSINESS auf globale Erfahrungen im Bildungsbereich zurückgreifen und diese in Tipps für den deutschen Markt umsetzen.
Anbieter zum Thema

ITB: An welchen besonderen Produktentwicklungen bzw. Produktneuheiten für den Bildungsbereich wird in Ihrem Hause gerade gearbeitet?
Breier: Seitdem vor 20 Jahren das erste Smart Board auf den Markt kam, hat Smart weltweit 68 Patente in den USA, 77 weltweit erhalten. Weitere 580 Anmeldungen liegen zusätzlich vor. Man kann also erkennen, dass Smart in den vergangenen zwei Jahrzehnten permanent Produktinnovationen auf den Markt gebracht hat.
Gerade erst Anfang August haben wir zwei brandneue Produkte vorgestellt.
Zum einen steht seit Kurzem das neueste Update der Smart Notebook Software die Version 10.8 mit vielen Neuerungen für alle Smart User kostenfrei und für alle Interessenten als 30-tägige Testversion zum Download auf unserer Website zur Verfügung. In Verbindung mit der kostenfreien webbasierten Smart Notebook Express Software können wir so diese Plattform als Standard für interaktive Whiteboard-Inhalte noch weiter ausbauen.
Im Hardwarebereich haben wir kürzlich unsere neueste Version integrierter Whiteboard-Systeme vorgestellt. Die nun schon 5. Generation verbindet die Smart Board Serien 400, 600 und 800 mit dem neuen UF75 Ultrakurzdistanzprojektor und einem erweiterten Multimedia-Anschlussfeld für Zusatzgeräte, Gast-Computer sowie zentralem Schnellstartknopf und Lautstärkeregelung. Einfacher geht‘s nicht.
ITB: Im Juni wurden Smart-Produkte zum sechsten Mal in Folge von der Gesellschaft für Pädagogik und Information mit dem in der Branche renommierten Comenius EduMedia Award ausgezeichnet. Ihr Unternehmen hat sich also erfolgreich im Bildungsbereich etabliert. Welche Besonderheiten muss man in diesem Markt beachten?
Breier: Bildungsbereich ist nicht gleich Bildungsbereich. Nahezu jedes Land auf dieser Welt verfügt über ein einzigartiges Bildungssystem. Hier gilt es auf die Gegebenheiten des Marktes zu achten und sich flexibel auf die Kundenwünsche sowie Beschaffungsprozesse einzustellen. Schaut man auf Deutschland, so gibt es allein hier 16 unterschiedliche Bundesländer und mehrere tausend Schulträger, die für die Ausstattung der Schulen zuständig sind. Nur mit dem nötigen Know-how und einem lösungsorientierten Produkt- und Dienstleistungsportfolio wird man langfristig erfolgreich sein.
Ebenso entscheidend ist es, das Feedback der Lehrerinnen und Lehrer aus der ganzen Welt in die Produktentwicklung aktiv mit einfließen zu lassen. Nur so entstehen alltagstaugliche Lösungen, die den Anforderungen der Schulen Rechnung tragen.
Ich denke, mit mehr als zwei Millionen verkauften Smart Boards weltweit ist uns dies auch gelungen.
Lesen Sie auf der nächsten Seite, dass Smart mehr zu bieten hat als die reine Hardware.
(ID:28758300)