Samsung-Bildschirme der WAD-Serie Interaktive Samsung-Displays fürs digitale Klassenzimmer

Von Margrit Lingner 2 min Lesedauer

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Samsung erweitert das Portfolio interaktiver Displays für den digitalen Unterricht. Mit den neuen Bildschirmen der WAD-Serie stehen Lern-Apps aus dem Google Play Store zur Verfügung. Zudem sollen sich die Android-Displays durch eine intuitive Benutzeroberfläche auszeichnen.

Die neuen interaktiven Displays der WAD-Serie von Samsung arbeiten mit Android 13 als Betriebssystem und sind mit Diagonalen von 65, 75 und 86 Zoll verfügbar. (Bild:  Samsung)
Die neuen interaktiven Displays der WAD-Serie von Samsung arbeiten mit Android 13 als Betriebssystem und sind mit Diagonalen von 65, 75 und 86 Zoll verfügbar.
(Bild: Samsung)

Für den Einsatz im Unterricht konzipiert sind die neuen interaktiven Displays der WAD-Serie von Samsung. Verfügbar sind die smarten Bildschirme mit Diagonalen von 65, 75 und 86 Zoll. Einsetzen lassen sie sich laut Hersteller auch für interaktive Meetings. Dabei sollen sie eine natürlichen Schreiberlebnis bieten und eine Bildschirmfreigabe von bis zu neun Geräten gleichzeitig unterstützen. Ermöglicht wird das durch das vorinstallierte Betriebssystem Android 13.

So wirken die Displays wie große Tablets und bieten einen ähnlichen Funktionsumfang. So könnten Lehrkräfte und Schüler auf Google Classroom ebenso zugreifen wie auf Youtube. Dank integrierter Stereo-Lautsprecher und 8 GB RAM können Videos und andere interaktive Lehrinhalte direkt in den Unterricht integriert werden. Der interne 64 GB Speicher ermöglicht darüber hinaus die Nutzung eigener Materialien.

Die Bedienung der Displays erfolgt über Infrarot-Touch und die im Lieferumfang enthaltenen Stifte. Insgesamt lässt der Screen bis zu 40 Berührungspunkte gleichzeitig zu, wobei die Reaktionszeit unter 10 ms bleibt.

Da es im Schulalltag auch mal hektisch zugehen kann, kommt gehärtetes Glas zum Einsatz. Außerdem sollen die abgerundeten Kanten der Displays versehentliche Verletzungen reduzieren. Durch die Verwendung hochwertiger Komponenten wie der Keramiksicherung und einem 500 Volt-DC-Kondensator wird eine hohe Produktsicherheit und Langlebigkeit ermöglicht.

Zusammenarbeit mit anderen Geräten

Mit den Displays der WAD-Serie soll das Teilen von Inhalten einfach möglich sein. Dazu hat der Hersteller den Multi Window-Modus integriert. Dadurch können bis zu drei Apps gleichzeitig in der geteilten Bildschirmansicht ausgeführt werden.

Für den Anschluss externer Geräte sorgen drei HDMI-Eingänge und der 3-in-1-USB-C-Anschluss. Darüber kann angeschlossene Hardware mit bis zu 65 W geladen werden. So soll es möglich sein, Softwarelösungen wie ein schulweites Benachrichtigungssystem mit Ankündigungen, Unterrichts- und Vertretungsplänen in einer nativen Windowsumgebung zu verwenden.

Ferner ist mit Advanced Messaging bereits eine Lösung integriert, um wichtige Nachrichten in Echtzeit überall anzeigen zu lassen. Daneben bietet die Device Management Solution (DMS) eine Fernüberwachung und -steuerung der Displays im Klassenzimmer.

Die WAD-Serie ist ab sofort in Deutschland erhältlich.

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