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Intel tritt hier mit dem Quark SoC X1000 an, einem günstigen 32-Bit-x86-SoC. Weitere Bausteine für die Industrie 4.0 sind der Atom-Prozessor E3800 aber auch der kleine und günstige NUC-Rechner. Dazu kommt eine umfangreiche Software-Struktur, zu der auch McAfee Embedded Control zum Schutz gegen Angriffe via Internet zählt. Intel arbeitet bei der Industrie 4.0 auch mit einer Vielzahl von Systemhäusern, ISVs, Systemintegratoren oder Cloud-Anbietern zusammen.
Für Mike Cato, Manager Reseller Channel CER für Deutschland und Österreich bei Intel, stellt das das Internet der Dinge eine riesige Chance für den Channel dar. Denn Händler und Systemhäuser haben bereits die Kontakte zu vielen innovativen Mittelständlern, die etwa die Infrastruktur und Dienstleistungen für das Vernetzen ihrer Maschinen benötigen. Und auch abseits der Industrie 4.0 ergeben sich neue Geschäftsfelder wie Digital Signage, intelligente Kassensysteme oder Kiosk-Rechner.
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