Acht neue Hersteller Icos erweitert das Cybersecurity-Portfolio

Von Mihriban Dincel 3 min Lesedauer

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Der Value Added Distributor und Cybersecurity-Spezialist Icos erweitert das Portfolio nicht um einen, zwei oder drei, sondern gleich um acht neue Hersteller. Neu hinzugekommen sind Absolute, Coreview, Crashplan, Cymulate, Cynet, Drivelock, Ionix und Keyfactor.

Das Icos-Team wird sich künftig dem Vertrieb acht weiterer Hersteller und deren Lösungen annehmen. (Bild:  ICOS Deutschland)
Das Icos-Team wird sich künftig dem Vertrieb acht weiterer Hersteller und deren Lösungen annehmen.
(Bild: ICOS Deutschland)

Seit der Umfirmierung von ehemals Brainworks zu Icos Deutschland baut der VAD das Angebot an Cybersecurity-Lösungen stetig aus. Nun erweitert der Distributor das Sortiment um Lösungen acht weiterer Hersteller: Absolute, Coreview, Crashplan, Cymulate, Cynet, Drivelock, Ionix und Keyfactor. Von Breach Attack Solutions (BAS) über Continous Threat Exposure Management (CTEM) zu Enterprise Attack Surface Management (EASM) bis hin zu Zero Trust Network Access (ZTNA) ist alles mit dabei. Das Portfolio des VADs umfasst damit knapp 40 Hersteller.

„Wir sind bei unserer Umfirmierung vor zwei Jahren mit dem Ziel angetreten, ein vollwertiger Security-Distributor zu werden und unseren Partnern eine ganzheitliche IT-Sicherheit zu bieten. Mit der Portfolioerweiterung haben wir das Ziel im Blick und stellen weitere innovative und etablierte Technologien zum Schutz von IT-Geräten, Netzwerken und Daten bereit“, kommentiert Derk Steffens, Geschäftsführer Icos Deutschland. Der Icos-Chef verspricht durch die serviceorientierten Lösungen eine langfristige Kundenbindung und -zufriedenheit, außerdem Unterstützung für Reseller und MSP-Partner, um neue Märkte und Absatzpotentiale zu erschließen.

Neuzugänge und ihre Lösungen

Diese Hersteller sind neu im Icos-Sortiment:

  • Absolute Secure Access stellt einen für hybride und mobile Arbeitsmodelle optimierten Security Service Edge bereit. Aufgrund der Implementierung eines ZTNA soll ein sicherer Zugriff auf Netzwerke sowie kritische Anwendungen möglich sein. Die Lösung verspricht eine Verbesserung der betrieblichen Effizienz und Produktivität, eine Risikominderung sowie die Stärkung der Compliance im Unternehmen.
  • Coreview bietet Sicherheits-, Governance- und Adminlösungen für Microsoft365 (M365). Die End-to-End-Plattform soll die M365-Multi-Tenent-Administration vereinfachen und optimieren. Zusätzlich sollen Organisationen dadurch bei der Umsetzung der Best-Practice-Sicherheitsstandards und der nachhaltigen Steigerung des Return on Investment (ROI) unterstützt werden.
  • Crashplan offeriert eine Sicherheitslösung, die sicheres, skalierbares und unkomplizierte Backup von Endpunktdaten ermöglichen soll, damit sich Unternehmen von jedem Worst-Case-Szenario erholen können.
  • Cymulate testet und validiert die Security-Mechanismen der gesamten IT-Umgebung. Die BAS bringt Lücken und riskante Bedrohungen ans Licht. Zusätzlich werden kontinuierliche Empfehlungen (CTEM) gegeben, wie die Sicherheit wieder hergestellt werden kann.
  • Mit Cynet kommt eine Cybersicherheitsplattform in das Icos-Portfolio hinzu, die erweiterte Bedrohungserkennung (XDR), automatisierte Reaktionen und Managed Detection & Response (MDR) rund um die Uhr integriert. Diese Lösung adressiert insbesondere Unternehmen mit begrenzten Budgets und Sicherheitsressourcen.
  • Drivelock bietet IT-Security „Made in Germany“. Der Spezialist aus München kann mit einer Hypersecure Plattform dienen, für einen effektiven IT-Grundschutz mit Trainings-Komponente. Die Plattform verspricht mehrschichtige Sicherheit und ist in der Cloud und On-Prem verfügbar. Zudem soll die Lösung schnell installierbar und wirtschaftlich effizient und mit niedrigen Investitions- und Betriebskosten verbunden sein. Durch die Zusammenarbeit mit Icos möchte Drivelock das internationale Geschäft stärken. Der VAD übernimmt dabei den Vertrieb und die Partner-Unterstützung in DACH, Italien, Malta und Griechenland.
  • Ionix fokussiert sich auf die Sichtbarkeit der externen Angriffsoberfläche eines Unternehmens. Mit Ionix External Attack Surface Management (EASM) liegt der Schwerpunkt dabei auf Angriffsrisiken unter Einbeziehung der digitalen Lieferkette. Durch die mehrschichtige Erkennungsmatrix von Ionix soll ein umfassendes Lagebild eines Unternehmens aus Sicht eines externen Angreifers erstellt werden können.
  • Keyfactor ist eine Plattform, die Public-Key-Infrastruktur, digitale Signatur und Machine Identity Lifecycle Management offeriert. Sie ist also für das Management von digitalen Zertifikaten und kryptografischen Schlüsseln vorgesehen und soll Sichtbarkeit, Kontrolle und Automatisierung für IoT und Maschinen-IDs möglich machen.

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